Archiv Seite 1


Unser Archiv, zum nachlesen was mal ganz aktuell war.

Die A´s
Die A´s

Die A´s

Hallo. Wir sind gestern beim Tierarzt in einem Eimer abgegeben worden. Der sollte uns einschläfern. Aber so etwas macht ein Tierarzt natürlich nicht, er versucht erst einmal zu helfen. Wenn rief er an? Natürlich Hanni. Er erzählte ihr von uns, das wir im Prinzip 5 prächtige Welpen seien, aber mal gerade erst ca. 1 Woche alt. Na ja, wie immer, sie überlegte nicht lange, und holte uns dort ab. Wir werden alle 3 Stunden mit einem richtig leckeren Fläschchen Milch versorgt. Ein richtig schönes Bettchen haben wir auch. Sie macht uns sogar eine Wärmflasche mit dort rein. Da haben wir es schön warm. So wie bei unserer Mama. Wenn Ihr mal demnächst auf unsere HP schaut, und dort die Bilder von den A´s seht, das sind dann wir.
Bis bald. die A´s

mahlzeit´n
mahlzeit´n

die A´s , zum 2.

Hallo einen schönen Gruß aus Andalusien wir sind die Welpen die im Eimer beim Tierarzt vor der Türe gestanden haben. Wir haben es dank unserer Pflegemama und Pflegepapa geschafft. Nun können wir schon ganz alleine essen. Wir werden auch demnächst auf unserer Webseite zum vermitteln sein. Wir bekommen einen Namen mit "A" .Bis bald.

 

Waterloo
Waterloo

Waterloo, die Mama der W´s

In letzter Minute gerettet !!!
Hallo ich bin die Waterloo, man hat mich in letzter Minute, bevor ich meine Welpen bekam, von einer Kette befreit. 24 Stunden 7 Tage in der Woche. Das war nicht schön. Bei Hanni angekommen habe ich schon die erste Nacht nicht gut verbracht. Warum? Weil ich so aufgeregt war, weil ich jetzt für immer frei sein würde. Da habe ich mir gedacht, das ich jetzt mal mit der Entbindung beginnen könnte. Ich habe ein schönes Bettchen, wo auch meine Kinder sich wohlfühlen können, was will man noch mehr. Also ging es los. Nach mehreren kräftigen Pressaktionen kam auch schon das erste. Es war ein Mädchen. Doch irgendwie ging es nicht voran. Ich hatte fürchterliche Schmerzen, denn ich wollte jetzt auch so schnell wie möglich meine anderen  Welpen los werden. In so einem schönen zu Hause. Aber eins hatte sich quer gelegt. Da kam Hanni und Micha und guckten nach mir. Sie merkten sofort, das da was nicht stimmt. Sie brachten mich ins Hospital. Nach den ersten Röntgenaufnahmen sah man sofort was mit mir los war. Sie fackelten nicht lange, und ich bekam einen Kaiserschnitt. Abends war ich dann schon wieder mit meinen Kindern in meinem schönen neuen zu Hause. Doch zur Zeit habe ich keine Milch, man hofft die kommt noch. Na ja, was das bedeutet ist ja klar. Hanni und Micha müssen ran. Aber ich mache mir da keine Sorgen, die sind routiniert, die schaffen das schon. Die Ärzte meinen zwar, das es nicht alle meine Kinder schaffen werden. Aber mal sehen, ich habe ja eine große Hilfe. Jedenfalls ist es so, hätten die zwei mich nicht zu sich nach Hause geholt, würde ich heute mit meinen Kindern nicht mehr leben.

DANKE

die W´s
die W´s

die W´s

Hallo, auch wir haben es geschafft. Danke, an alle, die dies mit ermöglicht haben. Nun sind wir auch schon auf der Seite "ZUHAUSE GESUCHT". Wir sind die W´s:

Siesta
Siesta

Spanische Siesta

Oh je,  35 Grad Zeit für eine Siesta!!!!!!!!!!!!!!

Eine unglaubliche Tatsache.

Hanni hat hier in Andalusien schon viel erlebt, aber so etwas noch nicht. Wir sind Jester,Jerry und Jasper. Wir sind bei einer Spanierin über den Zaun geworfen worden. Man wollte uns sozusagen „entsorgen“. Diese fuhr dann mit uns zum Tierarzt um uns dort einschläfern zu lassen. Doch der weigerte sich und rief stattdessen bei Hanni an. Doch sie konnte uns in diesem Moment nicht aufnehmen, da sie total überfüllt war. Sie vereinbarte mit der Spanierin, dass sie uns in der kommenden Woche abholen würde. In der Zwischenzeit fand Hanni eine nette Flugpatin, die Hunde für uns mit nach Deutschland nehmen würde. Dann würde ein Ställchen für uns frei sein. Wie vereinbart, rief Hanni dann in der kommenden Woche bei der Spanierin an und wollte einen Übergabetermin mit ihr vereinbaren. Doch diese sagte einfach, dass sie uns nicht länger hätte behalten könnten und uns daher in die Perrera (Tötungsstation) nach Jerez gebracht hätte. Hanni war so etwas von wütend, doch alles schimpfen brachte nichts, wir waren nicht mehr da. Jetzt ging es darum und so schnell wie möglich wieder da raus zu holen, denn in einer Perrera werden die Hunde, die nicht adoptiert werden, getötet.

Kurzum, sie holte uns da raus, und wir leben noch und suchen ein schönes zu Hause.

Wir sind die J´s, drei süße kleine Mischlingsrüden.

Danke Hanni

 

Trauer

Nachdem sie schon einen schweren Start ins Leben hatten, sind nun leider Jerry und Jester der Krankheit Parvovirose erlegen. Sie leben weiter in unseren Herzen.

Jester †
Jester †
Jasper
Jasper
Jerry †
Jerry †

Jasper ist wieder völlig gesund und wartet noch auf seine Vermittlung

Parvovirose

ist eine hoch ansteckende und akut verlaufende Infektionskrankheit von Hunden. Sie wird durch das Canine Parvovirus verursacht. Natürlich wissen wir auch sehr genau um die Gefährlichkeit dieses Erregers. Im oben geschilderten Fall von Jester und Jerry war es so, das sie sich in der Perrera angesteckt haben. Aufgrund unserer Erfahrung und der hervorragenden Zusammenarbeit mit der hiesigen Tierklinik sind wir stets darauf bedacht, die geforderten Hygiene- und Quarantänebestimmungen genauestens einzuhalten. So werden z.B. Hunde aus einer Perrera in separaten Hundeboxen transportiert, Wechselschuhwerk ist Pflicht, ebenso wie eine tierärztliche Untersuchung u.v.a.m.. Nichtsdestotrotz kommen neue Hunde immer in eine Quarantänestation, bei Verdachtsfällen sogar in eine Pflegestation auf einem anderen Grundstück mit entsprechender Ausrüstung. So können wir zu 99,9 % sicherstellen, das unsere anderen Schützlinge nicht einer Ansteckungsgefahr ausgesetzt sind.

Billie 'Jean
Billie 'Jean

Hallo ich bin der Billie Jean.

Sie kennen mich sicher noch. Kürzlich war ich noch auf unserer HP und habe ein neues zu Hause gesucht. Nun habe ich eins, und sogar ein ganz schönes. Meine neue Familie hat es nicht erwarten können, dass ich endlich bei ihnen bin und da haben sie kurz entschlossen einen Flug gebucht und mich persönlich in Andalusien abgeholt. Dadurch konnten noch weitere 4 Fellnasen mit uns mit fliegen.

 

PS: Leider konnte Billie Jean nicht dort bleiben. Jetzt lebt er glücklich und zufrieden bei seinen neuen Adoptanten.

 

Aller guten Dinge sind Drei ! ! ! ! ! ! ! !
Schon 2 mal  haben wir hier die Welpen weggeholt und immer wurde uns von den Eigentümern versprochen, das sie die Hunde kastrieren lassen. Nichts ist passiert. Eine unserer Hauptaufgaben ist es jedoch auch, die hiesige Situation für die Tiere zu verbessern. Jetzt sind 4 Welpen bei   uns. Es sind die Hunde mit dem Buchstaben " I ", bald werden sie auf unserer "Zuhause gesucht"-Seite zu sehen sein. Die Mutter der Hunde sowie 4 andere Hündinnen und ein Rüde werden nun auf unsere Kosten kastriert und den Eigentümern zurückgegeben. Somit ist sichergestellt, das keine Hunde mehr ein ungewisses Schicksal vor sich haben. Sehr oft werden nämlich Welpen direkt lebend in der Mülltonne "entsorgt", bzw ausgesetzt, wenn sie nicht mehr niedlich und süß sind. Hier ist auf alle Fälle Schluß damit. Garantiert.

Schon wieder ! ! !

Eine 8-jährige Hundemama mit 9 Welpen. Auch hier wurde uns mehrmals versprochen, die Hunde zu sterilisieren. Die noch sehr kleinen Welpen sollten bei ihrer Mutter bleiben bis sie selbstständig sind. Dann war geplant, das sie bei uns auf ihre Vermittlung warten. Als der Übergabetermin kam, waren bereits 3 Welpen verschenkt. Somit ist es sehr wahrscheinlich, das wir sie demnächst wieder auf der Staße treffen, spätestens wenn sie dem Welpenalter entwachsen sind bzw das erste mal trächtig sind. Wenigstes die Hundemama lassen wir nächste Woche auf unsere Kosten sterilisieren.

Stöpsel
Stöpsel

Stöpsel

Hallo ich bin der Stöpsel. Der Name passt super zu mir, weil ich nicht besonders groß werde. Hanni hat mich, meine Mama und meine 5 Geschwisterchen bei einem Spanier weggeholt. Dort ist es uns nicht besonders gut ergangen. Ich hatte ein blaues Auge, es war ziemlich dick. Keine Ahnung mehr wie das passieren konnte. Jedenfalls ist Hanni mit mir direkt zum Tierarzt. Die Tierärzte, Hanni und Micha haben alles versucht, mir dieses Auge zu erhalten. Sie sind sogar in der Nacht  aufgestanden und haben mir Tropfen verabreicht, weil ich diese alle 4 Stunden haben musste. Leider ist es nicht gelungen, die Verletzung war wohl viel zu schwer. Nun hat man mir diese Woche das Auge entfernt, es wurde zugenäht und mit späteren Komplikationen ist nicht zu rechnen. Die Ärzte sind mit mir und dem Verlauf der Operation sehr zufrieden.  Ich bekomme auch jedes mal ein Leckerchen, weil ich so ein geduldiger Patient bin.Hanni hat mir versprochen für mich eine gute Familie zu finden, denn ich bin so ein süßer Kerl, der  eine Chance verdient hat, ein richtig schönes Hundeleben führen zu dürfen.Falls " Sie " mir das bieten möchten, rufen Sie einfach mal bei meiner Kontaktperson an. Auch die freuen sich sehr wenn sie mir helfen können. Bis dahin schicke ich ein lautes wau wau nach Deutschland.
Hasta luego, Euer Stöpsel

 

Nachtrag zu Stöpsel

Ja, über mich haben ja nun schon viele Menschen gelesen, und auch mein Schicksal als nicht sehr schön empfunden. Aber ein Unglück kommt selten alleine. Hanni hatte mich vermittelt, wie sie so zu sagen pflegt an einen Menschen mit ganz viel Herz. Sie hatte leider ein Nierenleiden, musste 3 mal in der Woche zur Dialyse. Aber davon lies sich unsere Hanni nicht abschrecken. Sie empfand mein neues Frauchen als absolut fähig das mit mir gemeinsam zu meistern. Weil ich ja auch ein ganz lieber bin, und auch einmal für einige Zeit alleine bleiben kann. Ich sollte also nach Deutschland fliegen und ein schönes neues zu Hause haben. Doch dann kam die Nachricht, mein neues Frauchen lag im Krankenhaus. Nach kurzem Aufenthalt meldete sie sich wieder bei Hanni, und die beiden verabredeten einen neuen Übergabetermin. Sie rief fast täglich in Andalusien an, um sich nach mir zu erkundigen. Sie erzählte was sie schon alles für mich schönes gekocht hatte, und wie viele Spielsachen sie schon für mich gekauft hatte. Sie war einfach nur glücklich dass ich bald bei ihr sein würde. Doch leider ist sie vor einigen Tagen gestorben, wir sind alle sehr traurig so einen tollen, lieben und herzlichen Menschen verloren zu haben. Wir müssen täglich an sie denken und Hanni verspricht ihr hiermit, ein ganz tolles zu Hause für mich zu finden. Ich liege ihr nun noch mehr am Herzen.

 

Bis bald Euer Stöpsel

Unser kleines süßes Sorgenkind Stöpsel ist nun auch in Deutschland. Für ihn haben wir eine liebe Familie gefunden, die ihn auch nur mit einem Auge genommen hat. Eigentlich hatte ich vor ihn bei mir zu lassen. Aber mein umsichtiger Mann war der Meinung, dass wenn ich alle Hunde behalten will, ich nicht mehr so vielen anderen helfen kann. Wir haben selbst 5 bedürftige Hunde und natürlich noch viele andere Schützlinge die jeden Tag versorgt werden wollen. Also habe ich ihn los gelassen. Es geht ihm sehr gut, er hat nur mit dem Klima im hohen Norden etwas zu kämpfen. Doch er ist ein Kämpfer und deshalb wird er auch das überstehen und vielleicht werden seine Gedanken ihn immer weniger nach dem sonnigen Andalusien schweifen lassen.

Machs gut mein kleiner Stöpsel.

 

Calli
Calli

Calli

Sommer 2009

Seit Wochen sind Hanni und Michael fast täglich auf Tour um den Hinweisen von Urlaubern aus Novo Sancti Petri nachzugehen. Es wird berichtet, das sich dort eine verwilderte Hundemutter mit ihren 6 Welpen durchschlägt. Doch wo anfangen mit suchen? Irgendwann wurden Sie dann doch gesichtet. Eine Hundemama mit 6 Welpen. Das Anlocken mit Futter war nicht sehr erfolgreich. Also hieß es beobachten und unauffällig verfolgen. Das Ziel der Hundefamilie war ein tiefes Erdloch. Micha hat es von oben geöffnet und mit einem Netz wurden alle Welpen eingefangen. Die Mutter ist leider entwischt. Trotz mehrfacher Versuche u.a. mit Betäubungspfeilen ist es nicht gelungen sie einzufangen. Eine teure Rechnung und kein Erfolg. Die Hundemama sollte natürlich auch eingefangen und kastriert werden. Leider haben wir sie nie wieder gesehen. Wir hoffen natürlich, das sie nicht den Hundefängern zum Opfer gefallen ist und in eine Perrera , eine Tötungsstation, wo sie nach 3 Wochen getötet wird, gebracht wurde. Alle 6 Welpen wurden natürlich von uns aufgepäppelt, tierärztlich versorgt und erfolgreich vermittelt. Calli ist einer der 6 Welpen.

Cora
Cora

2 Jahre später
Calli waren am 03. Oktober 2011 mit SEINER neuen Familie in Köln auf der Hunderennbahn. Calli  hat mit seiner Stiefschwester am "Jedermannhunderennen" teilgenommen. Beide Hunde starteten in der Klasse bis 65 cm Schulterhöhe. Es waren in dieser Gruppe 40 Hunde am Start. 

Cora lief die 100 m  in 7,6 Sekunden, Platz 10

Calli lief die 100 m in 9,6 Sekunden, Platz 32 

Es hat allen Riesenspaß bereitet. Die Fotografin am Ziel hat ganz tolle Fotos gemacht. Calli wird im Frühjahr die Begleithundeprüfung machen.

 

Bob
Bob

Hallo ich bin Bob. Man, habe ich ein Glück gehabt!!!!!!!!!!!!

Hanni bekam einen Anruf von einer Engländerin, das sie doch mal vorbei kommen solle, Diese Frau hatte ein schwarzes Etwas in ihrem Garten liegen, welches sich nicht mehr bewegte. Na ja, als Hanni dann kam, war der Anblick nicht besonders schön. Ich war völlig von dieser Welt abgetreten. Kurzum ich landete sofort in der Tierklinik. Dort machte man Hanni keine großen Hoffnungen. Egal, sie sagte macht alles was nötig ist. Nach tagelangem Aufenthalt in der Tierklinik hat sich heraus gestellt, dass man versucht hat, mich mit einem Hammer zu töten. Hanni ist ja schon einiges gewohnt, aber das war dann ja doch wohl ein wenig zu viel für sie. In der Klinik hat man alles für mich getan. Hanni hat mich jeden Tag besucht, aber sie ist sowieso jeden Tag dort. Sie war glücklich, denn jeder Tag war eine Verbesserung zu sehen. Als ich dann das Erste Mal Wasser zu mir nahm, haben alle gejubelt. Tage danach habe ich auch angefangen zu fressen. Kurzum, mir geht es gut, der Mittelmeertest ist auch negativ. Hanni hat sich gefreut wie eine Schneekönigin. Als ich entlassen wurde, hat man für mich ein ruhiges Plätzchen gesucht, wo ich mich richtig erholen kann. Das war nicht einfach, bei Hanni sind zu viele Hunde, und die Pflegestellen sind voll. Also wurde eine Rundmail los geschickt, in der man nachfragte, wer mir dann wohl Asyl geben würde. Es hat sich sofort eine Dame gemeldet, bei der ich jetzt wunderbar untergebracht bin und dort gesund werden darf. Mir geht es immer besser, ich fresse gut und habe auch schon etwas zugenommen. Bald werdet Ihr mich auf unserer HP sehen, unter „ZUHAUSE GESUCHT“

Bis dahin grüßt Euch aus Andalusien, Bob.

Hasta luego

 


URLAUB !!!
URLAUB !!!

Gewinneinlösung

Nun sind endlich die zwei Hauptgewinne unseres Sommerfestes eingelöst worden. Susanne Abbel, Gewinnerin 2010 und Hildegart Abbel, Gewinnerin 2011 sind für 5 Tage nach Andalusien gereist. Zur Verstärkung haben sie Anita Pitsch mitgebracht. Sie hat 2009 unseren Galgo-Mix Paul adoptiert. Die 3 Damen waren vom ersten Tag an ein tolles, fröhliches Team. Sie haben uns versprochen zu helfen, was auch jeden Tag tatkräftig umgesetzt wurde. Sie haben sogar die Häufchen von den Hunden fotografiert die zurzeit eine Wurmkur durch machen müssen, um zu demonstrieren, dass keine Würmer gesichtet wurden. Wir haben viele schöne Dinge miteinander gemacht. Wenn wir dann nach Hause fuhren, mussten wir immer einen kleinen Absacker in unserer Venta la Raya nehmen, das war ein Muss, auch die Wirtin dort, eine Deutsche, war froh, endlich mal Stimmung in der Bude zu haben. Natürlich haben wir auch sinnvolle Sachen gemacht. Unter anderem waren wir im „Refugio Kimba“, mit denen wir ja sehr stark zusammenarbeiten. Die drei Mädels waren sehr gerührt von dem was sie da sahen. Ca. 180 Hunde werden dort gehalten, alle haben Zwinger in denen sie sauber und satt drin wohnen dürfen. Jeden Morgen kommen alle Hunde zusammen für 4 Stunden raus. Wenns dann Zeit ist wieder in den Zwinger zu gehen, dort stehen dann natürlich die Näpfe wieder aufgefüllt mit Fressen, klatscht der Verantwortliche nur in die Hände, und alle laufen da hin wo sie hin gehören. Die Hunde dürfen dort leben so lange sie nicht vermittelt sind. Zwei ältere Rüden leben dort schon über 10 Jahre, und jedes Mal wenn ich komme, machen sie einen sehr, sehr glücklichen Eindruck. Refugio heißt übersetzt Zugfluchtstätte. Natürlich waren wir auch an unserem traumhaften Strand, jeder hatte einen Hund dabei. Das ist auch ein Muss. Die Hunde und die Menschen waren restlos zufrieden. Wir haben auch unsere Pflegestellen hier besucht, damit man mal sieht, dass es hier auch Menschen gibt, die ein Herz für Tiere haben. Anschließen ging’s dann in ein Menu del Dia Restaurant, wo man gut und preiswert essen kann. Die Tage vergingen wie im Flug, und als dann der Abreisetag sich näherte waren alle sehr traurig. Dank dieser drei Mädels sind dann 10 Hunde mit nach Deutschland geflogen. Unter anderem auch meine Sorgenkinder Gertie und Stöpsel. Ich freue mich schon auf unser Sommerfest 2012, welches wahrscheinlich am letzten Sonntag des Monats August stattfinden wird. Natürlich gibt es dort auch wieder eine Reise nach Andalusien zu gewinnen.

7. Dezember 2011

Hanni fährt mit einer Urlauberin aus der Schweiz und Susanne, einer langjährig hier wohnenden deutschen Tierschützerin, nach Santi Petri in den Hafen. Dort wurde von aufmerksamen Beobachtern eine verwilderte Hundefamilie gesichtet. Eine Hundemama mit 8 Welpen. 

  Die Stelle, an der die Hundefamilie Unterschlupf fand, war bekannt. Eigentlich sollte das Einfangen einfach werden. Eigentlich. Dort angekommen, waren allerdings keine Hunde zu sehen. Dafür ein spanischer Mitbürger, der einen ziemlich ungepflegten Eindruck hinterließ und hier wahrscheinlich seinen Rausch aus schlief. Auf die Frage, wo denn die Hundemutter mit Ihren Kindern sei, antwortete er ziemlich aggressiv „Denen habe ich allen die Kehle durchgeschnitten.“ Das ist natürlich eine Antwort, die keinen normalen Menschen ruhig lässt. Und einen Tierschützer gleich 3x nicht. Noch während des ziemlich lauten Wortwechsels griff dieser „Mensch“ zu mehreren auf dem Boden liegenden Steinen und warf  nach den 3 besorgten Frauen. Da blieb nur noch die Flucht.

  Wieder auf der Hauptstraße angelangt, kommt die Polizei entgegen. Welch ein Glück, denkt man. Den Beamten wurde die Situation erklärt und alle zusammen gingen den Weg zurück zum Steinwerfer. Der gerade noch wütende Spanier erlebte gerade einen Blitzsinneswandel und war ausgesprochen freundlich beim Anblick der Polizisten. Denen erklärte er wortreich, dass alle Hunde in guten Familien untergebracht sind. Einen hat sein Bruder, einen der Onkel, einen der Vetter 3.Grades väterlicherseits u.s.w.. Die Polizisten nahmen das relativ gelassen zur Kenntnis und damit war die Sache für sie erledigt. Sie haben nichts weiter unternommen und sind abgezogen. Soviel zum Thema Tierschutz von staatlicher Stelle. Auch wir sind unverrichteter Dinge wieder gegangen. Bleibt also nur zu hoffen, dass die Welpen noch leben. Wenn das so ist, haben wir sie garantiert in ein paar Wochen wieder auf der Straße herumlaufen.

  Auf so einen Schock konnte nur noch eine Tasse Café helfen. Im Gespräch der 3 Frauen berichtete die Urlauberin von ihrem schlimmsten Erlebnis in Spanien. Seit 8 Jahren kommt sie regelmäßig mit ihrem Mann im  Wohnmobil nach Andalusien. Vor einigen Jahren fuhren sie mit Ihrem Caravan auf der Nationalstraße N-340. Plötzlich sahen sie auf dem Mittelstreifen der Straße einen Hund liegen. Anhalten und Nachschauen war sowieso selbstverständlich. Doch leider zu spät. Der Hund lag tot mit zusammengebunden Pfoten auf dem Asphalt. Man hat ihn höchstwahrscheinlich aus einem Auto geworfen und ihn auch noch die Chance genommen, wenigstens zu fliehen um zu leben. Auch heutzutage findet man noch zahlreiche überfahren Hunde auf der Straße.

 

Brigitte und Nicole
Brigitte und Nicole

Aktive Hilfe

Unsere Nicole Donie und Brigitte Kuhn haben es sich nicht nehmen lassen nach Andalusien zu fliegen um viele Fellnasen mit nach Deutschland zu nehmen.
Danke an Euch beide.
Auf dem Foto sind 5 Welpen die wir in diesem Moment von unserem Refugio Kimba abgeholt haben.

Bella (Xina)
Bella ist jetzt ein Besuchshund. Er musste viel üben und hat jetzt seine Ausbildung als Besuchshund mit bravour gemeistert.
Ein Besuchshund unterscheidet sich grundlegend von einem Therapiehund und doch hat er sehr vielfältige Aufgaben. Er bringt Freude in den Alltag anderer Menschen und kann sogar die Gesundheit von Menschen positiv beeinflussen. Sein Aufgabengebiet variiert von Besuchen in Seniorenheimen, Kindergärten, Schule, Behindertenwerkstätten u.v.m. Bei seinen Besuchen wird er auf verschiedensten Ebenen gefordert und natürlich geniesst er auch Lob und die Zuwendung. Natürlich sind auch wir sehr stolz, wenn einer unserer andalusischen Schützlinge seine Intelligenz für den sozialen Gedanken nutzen kann und anderen Menschen damit hilft.

 


Endlich....ein Zuhause
Endlich....ein Zuhause

Hauptgewinn für Gerti

Unsere Gertie ist nun nach einem Jahr Aufenthalt bei uns auch endlich angekommen. Sie hat ein ganz wunderbares zu Hause wo sie Hund sein darf und wo sie vollkommen aufblüht. Ich war immer im Zwiespalt mit mir, soll ich Gertie nach Deutschland schicken oder nicht. Aber bei uns konnte sie nicht bleiben, das war mir auch klar, denn hier hätte ich ihr nicht gerecht werden können. Sie brauchte eine Familie die für sie da ist. Bei uns ist sie inmitten aller Hunde die wir haben untergegangen. Endlich ist sie da wo sie hingehört. Ein liebes Dankeschön an die Familie Over-Schaaf aus der Eifel.

 

  Was passiert wenn sie dann bei uns sind? Als erstes kommen sie bei uns oder bei einer unserer Pflegestellen in eine Quarantänestation. Da dürfen sie sich erst einmal erholen und etwas fressen. Hanni und Micha entscheiden dann wie es weitergeht mit den Schützlingen. Sie bekommen als erstes eine Behandlung gegen Ungeziefer. Dann ist der Besuch der Tierklinik obligatorisch. Dort werden verschiedene Tests auf Krankheiten durchgeführt. Falls erforderlich, werden die Medikamente festgelegt. Manchmal sind die neuen Fellnasen so geschunden, dass sie eine Weile in der Klinik bleiben müssen. Zum Glück ist das nicht die Regel. 

  Wieder bei uns, bekommen sie meistens ihre erste Wurmkur. Wenn die Testergebnisse der Klinik vorliegen und keine Krankheiten nachweisbar sind, dann dürfen die „Neuen“ die anderen noch auf Vermittlung wartenden Hunde kennen lernen, sich mit ihnen anfreunden und zusammen spielen. Im Hintergrund arbeiten jedoch Hanni und ihre Helfer mit Eifer daran, ein neues Zuhause für die Hunde zu suchen und zu finden. Die Fellnase muss noch öfter in die Tierklinik gefahren werden. Er bekommt mehrere Impfungen, seinen Chip und seinen Pass. Wenn er schon alt genug ist, wir er auch kastriert. Und etwas zu fressen möchte er ja auch gern haben, 3x am Tag ist Essenausgabe und falls es notwendig ist, gibt es auch Badetage. Danach ist meistens Fotoshooting. Schicke Bilder machen für die Homepage und für die Internetannoncen. Das ist auch eine Herausforderung für alle. Geduld ist nicht die Stärke der kleinen zappeligen Wollknäuel. 

  Manchmal geht es ganz schnell mit der Vermittlung, manchmal dauert es Monate bis sich ein Interessent für einen Hund meldet. Dann werden Gespräche  geführt und Vorkontrollen organisiert. Es gibt auch jetzt noch eine Menge zu tun. Ein Flugpate muss gesucht werden,  ein im Winter fast aussichtsloses Unterfangen, denn da gibt es nur ganz wenige Urlauber. Wir sind dann oft gezwungen, Flüge für uns selbst zu buchen, damit wenigstens einige Fellnasen nach Deutschland kommen. Die Transportbox wird reisefertig vorbereitet und der zukünftige Passagier auf 4 Pfoten bekommt einige Stunden vorm Abflug zur Beruhigung Bachblütentropfen. 

reisefertig
reisefertig

Von der Ankunft bis zum Abflug.

Wer kommt an und wer fliegt ab? Unsere Fellnasen natürlich. Diese haben alle recht unterschiedliche Erlebnisse, meistens sogar dramatische Schicksale hinter sich, bevor sie bei uns Zuflucht finden. Wenn die Hündchen Glück haben, werden sie in einem Karton gepackt und vor unser Tor gestellt. Oder auch vor die Tür unserer Tierklinik. Manchmal sind sie noch winzig klein, so klein, das sie noch nicht mal selbst fressen können, manchmal auch schon größer und sehr oft in einem katastrophalen Zustand. Größere Hunde sind oft irgendwo angebunden, ohne Wasser und Futter. Im schlimmsten Fall werden sie jedoch in Mülltonnen entsorgt oder auch einfach über den Zaun bei uns oder bei unseren Partnern im Refugio Kimba geworfen. 

einer unserer Tierärtze
einer unserer Tierärtze

  Diese lassen ihn relativ entspannt dem Flug entgegensehen. Einzige kleine Ausnahme, der Sicherheitscheck im Flughafen. Ist der erst mal vorüber, dauert es dann nicht mehr lange, bis die Box mit Hund von unseren Helfern in Deutschland bzw. den neuen Adoptanten mit viel Vorfreude in Empfang genommen werden kann. Dann ist auch jeglicher Stress  vergessen. Die Hauptsache ist, unsere Fellnasen haben ein schönes Zuhause, wo sie endlich das bekommen, was sie verdient haben.

  Wenn dann noch ab und zu Rückmeldungen mit ein paar Bildern kommen, sind alle, die dafür gearbeitet und gekämpft haben, überglücklich. Mehrmal im Jahr fliegt Micha nach Deutschland. Immer mit vielen Fellnasen im Gepäck. In Deutschland werden die Boxen wieder zerlegt und gut verpackt um sie dann als große Pakete mit GLS zurück nach Andalusien zu schicken.

 

Ich will ja noch groß werden !

Purzel hat immer soooo viel Hunger, er geht auf Nummer sicher, ja keine Mahlzeit zu verpassen.

 

 

 

 

 


Welpen aus Barbate
Welpen aus Barbate

Welpen aus Barbate

Das sind die noch namenlosen Welpen aus Barbate. Bald schon kommen sie auf die Seite "ZUHAUSE GESUCHT"

 

 

 

 

 

 

Xeno, Xanthippe und Xandi sind erfolgreich vermittelt

Jasper
Jasper

ABC... oder "J",  wie Jasper

Warum haben unsere Fellnasen oft so seltsame Namen? Diese Frage wurde mir schon oft gestellt und ist auch ganz leicht zu beantworten. Es ist einfach eine Frage der Organisation unserer vielen Schützlinge. Davon hatten wir in all den Jahren sehr reichlich. Einen Namen mehrmals zu vergeben ist für Recherchen, die eine Weile zurückliegen, nicht sehr hilfreich. Zum Beispiel auch bei der Geschwistersuche.
Ein eindeutiger einmaliger Namen ist Voraussetzung für eine Zuordnung. Wir sind bestrebt, eine gewisse alphabetische Reihenfolge bei unseren Neuzugängen einzuhalten. Ausnahmen gibt es natürlich auch. Da wir ja auch reichlich einzelne Hunde hier bei uns aufnehmen, ist man mit dem Alphabet ziemlich schnell durch. Dann ist Fantasie gefragt bei der Namensvergabe. Es gibt ja schließlich auch Würfe, da sind dann mal eben schnell 8-10 Buchstaben unseres ABC´s vergeben.
Ein Name muss dann her, denn auch ein Hund braucht eine Patientenakte in unserer Tierklinik und endlich auch einen Pass mit dem er seine Reise in sein neues Zuhause antreten darf. Und somit ist vorprogrammiert, das es auch in Zukunft wieder andalusische Hunde mit seltsamen Namen geben wird.
Kalenderwoche 9... Jasper ist vermittelt und hat ein neues Zuhause
Früher
Früher

Unser Bob

Nach dem mehr als schweren Start ins Leben hat Bob nun endlich sein neues Zuhause gefunden. Er lebt jetzt bei Christine hier in Andalusien. Christine hatte ihn auf Pflegestelle genommen und sich hervorragend um ihn gekümmert. Dann ist es passiert, sie hat sich in ihn verliebt und deshalb darf er bei ihr bleiben.

 

Jetzt
Jetzt

Blacky
Blacky
Benja
Benja
Big Feet
Big Feet

Hallo, wir drei sind Geschwisterchen von Bali und Babe.  Von uns kommen bald noch mehr Bilder. Wir 2 schwarzen sind Rüden und unsere Schwester tanzt mal wieder aus der Rolle, es ist die Braune.

eine Mama mit 4 Welpen
eine Mama mit 4 Welpen
Maello am Playa
Maello am Playa
Happy Birthday, Ronny
Happy Birthday, Ronny

Nein, es ist kein Aprilscherz. Speedy (oben rechts) hat heute Geburtstag, happy birthday  & feliz cumpleaños. Sie wohnt jetzt mit Teddy (oben links) jeweil in einer eigenen Doppelhüttenhälfte auf einer tollen Dachterasse und beobachtet aufmerksam das Geschehen um ihr Wohnhaus. Vielleicht ist aber auch gerade Geburtstagsparty.

Teddy & Speedy
Teddy & Speedy
Thyson (ehem.Harry, 2. v.l.) und Kiwi (ehem. Winnipeg, rechts) mit Dino und Quinta
Thyson (ehem.Harry, 2. v.l.) und Kiwi (ehem. Winnipeg, rechts) mit Dino und Quinta

Zwei von unseren vermittelten Hunden haben ein wunderbares Zuhause gefunden. Zu viert spielen macht aber auch wirklich mehr Spaß.

Dora
Dora
mit ihren Kindern
mit ihren Kindern

Hanni´s Tag, in Kurzform

Deshalb mal eine kurze Chronik, was Hanni heute so gemacht hat. Morgens Futter zubereiten und alle Tiere versorgen. Anschließend war sie wie fast jeden Tag beim Tierarzt um ein paar Fellnasen zu helfen. Dann ist sie zu Kimba gefahren, unserer Partnerorganisation, und hat eine Hundemama mit 4 Welpen dort abgeholt und zu sich nach Hause gebracht. Die Kleinen wurden mal wieder in einem zugeschnürtem Karton dort vor die Türe gesetzt. Die Mama ist natürlich bei ihren Kindern geblieben und nicht weggelaufen und somit jetzt auch mit bei ihr. Sie werden später mal den Buchstaben "D" auf unserer HP haben.  

  Anschließend hat sie sich eine Freude gegönnt und ist mit einigen Fellnasen zum Strand gefahren um ihnen was Gutes zu gönnen. Dort hat sie festgestellt, dass Martim und Maello richtige Wasserratten sind. Es scheint doch ein Labrador mitgemischt zu haben. Zu Hause angekommen, als erstes nach der Mama mit den Welpen geschaut. Die Mama hat Angst, sie ist mit ihren Kindern in einer vollkommen fremden Umgebung. Das kriegen wir schon wieder hin. Sie haben ein warmes Bettchen mit einer Rotlichtlampe, richtiges Hundefutter und ausreichend Wasser. Jetzt geht es ihnen so richtig gut. Hinterher wurden noch ein paar Telefonate geführt, denn all die anderen Fellnasen suchen ja ein zu Hause. Es war erfolgreich. Zwei sind vermittelt worden. Ein besonderes Highlight war heute, Hanni durfte Ronny zum Geburtstag gratulieren. Ronny hat ein ganz tolles Zuhause in Deutschland gefunden. Nun ist es 19 Uhr und jetzt wird wieder gefüttert. Danach noch etwas Computerarbeit und bestimmt fällt sie zufrieden in ihr Bett und denkt über ihre Freunde nach, ohne deren Hilfe, egal welcher Art, sie das alles nie alleine schaffen würde. Deshalb sagt sie jetzt einfach mal DANKE.

Zu Hause bei Hanni. Auch das sind schöne Momente. Langjährige Flugpaten kommen zu Besuch. Sie sind schon Profi-Flugpaten und mittlerweile gute Freunde geworden. Schon vorm Abflug lernen Sie die kleinen Passagiere kennen. Interessante Gespäche über den Tierschutz werden geführt, ausgelassen erzählt und die Details besprochen.


ganz neu
ganz neu

Wenn wir uns mal kurz vorstellen dürfen?

Ach nein, das geht ja noch gar nicht. Wir sind ja erst heute zu Hanni gekommen und haben noch gar keinen Namen. Morgen gehts erstmal zum Tierarzt. Der untersucht uns und wir bekommen bestimmt als erstes die Wurmkur. Wenn wir etwas größer sind und unsere Namen erhalten haben, sucht Hanni für uns ein neues schönes Zuhause.

Große Unterstützung beim Babysitting erhält Hanni zu Zeit von Martim

Martim
Martim
beim Babysitting
beim Babysitting

Malaga, jetzt Kayla
Malaga, jetzt Kayla

Malaga, jetzt Kayla, mit Ihrer neuen Familie, die sie um nichts in der Welt wieder hergeben würden.

Sie ist die Schwester von Martim, der noch immer auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist.

Was wären wir ohne unsere Flugpaten. Mit sehr vielen von von ihnen verbindet uns jetzt schon eine jahrelange Freundschaft. Einige von den Flugpaten besuchen uns oft um die Details für den Flug bei einem Glas Sekt oder Sherry zu besprechen. 'immer wieder nehmen sie auf dem Rückflug nach Deutschland unsere vermittelten Fellnasen mit, holen sie in ihrer Transportbox vom Gepäckband und übergeben sie unseren Helfern bzw den Adoptanten, die schon ungeduldig warten. Ohne die selbstlose Hilfe der Flugpaten wären wir aufgeschmissen. Deshalb an dieser Stelle besonders auch im Namen der Fellnasen ein herzliches Dankeschön an all unsere bisherigen und ebenso an die zukünftigen Flugpaten

Vor dem Ablfug
Vor dem Ablfug
vom Airport Jerez
vom Airport Jerez
check-in für Fellnasen
check-in für Fellnasen

Ein großer Dank
Ein großer Dank
an unsere Flupaten
an unsere Flupaten

Ein riesengroßes Dankeschön an unsere Flugpaten. Zum Glück finden sich immer wieder nette und tierliebe Menschen die uns unterstützen.

So zum Beispiel auch am letzten Sonntagmorgen


Endlich ist es soweit
Endlich ist es soweit
Herrchen und Frauchen
Herrchen und Frauchen
sind überglücklich
sind überglücklich

angespanntes Warten
angespanntes Warten
an der Gepäckausgabe
an der Gepäckausgabe

Wir sind immer auf der Suche nach Flug- paten. Gern dürfen Sie uns an Freunde und Bekannte weiterempfehlen, die von Jerez aus ihren Rückflug antreten.