Archiv Seite 3


Eine vorweihnachtliche Überraschung ist uns gestern beschert worden.  Es war so gegen 20 Uhr als unsere Hunde vor unserem Tor Alarm schlugen. Wir öffneten und eine hochtragende Hündin ist in dem Moment vor unserem Hause ausgesetzt worden. Was sind das nur für Menschen die so etwas übers Herz bringen?

Sie wurde dann vorsorglich von unseren anderen Hunden getrennt und in  einen separaten Stall gebracht,  mit einer Rotlichtlampe,  damit sie es auch schön warm hat. Das hat wohl sehr bei der Geburtsvorbereitung geholfen, denn als mein Mann und ich heute Morgen zu ihr gingen, haben 8 Welpen das Licht der Welt erblickt.

Gut das es nur 8 sind.

 Unsere Ella hatte damals 9 Welpen. Für einen Welpen zu wenig,  denn sie hat ja nur 8 Zitzen. Somit musste ich dafür sorgen, dass unseren  Paulemann ( Atze) immer von einem der zu Ella ging, an die Zitze angelegt werden sollten. Auch er ist heute ein kräftiger Bursche.

Die 8 von heute  werden Sie dann irgendwann wenn es soweit ist auf unserer HP sehen.

Eure sprachlose Hanni

 


Nachdem Wolf sich in Deutschland gut bei Familie Ritter eingelebt hat, bekam er einen neuen Spielkameraden, um den er sich sehr liebevoll kümmert.

Diese ganze Geschichte wurde sogar in der Presse veröffentlicht.

Wolf und Lämmchen

Es gibt Menschen, die es kaum erwarten können, ihren von uns adoptierten Hund in den Händen zu halten. So erging es auch Marion. Sie hat sich kurzer Hand einen Flug nach Jerez de la Frontera gebucht um ihren Ohio persönlich bei mir abzuholen. Ich holte sie am Flughafen ab und wir verbrachten einen schönen Abend zusammen,  mit vielen Tiergeschichten.  Am anderen Tag ging es dann mit noch einigen Hunden mehr im Gepäck auf die Reise nach Deutschland. Danke Marion, dass es solche Menschen wie Dich gibt. Ich freue mich, dass ich für  Ohio eine so tolle Familie gefunden habe. 

                    mit freundlichen Grüßen

     Hanni Kosanke

Iska
Iska

Iska geht es mittlerweile prächtig.

Sie hat den Giftanschlag überlebt.

Siehe Archiv 5.

 

 

Genausogut geht es jetzt auch ihrer Schwester Ilox

 

Ilox
Ilox

Lia im Schnee
Lia im Schnee

Ein Wintermärchen aus dem Erzgebirge

Liebe Hanni,

einen ganz lieben Gruß aus dem tief verschneiten Erzgebirge sendet dir Lia (Zicke) und meine Familie. Es ist ja nun schon mein zweiter Winter in Deutschland und glaube mir, ich bin ein richtiger Schneehund. Mir ist zwar manchmal ziemlich kalt, aber rein ins Haus will ich  trotzdem nicht, denn es ist so lustig in diesem weißen Zeug. Mir gehts prächtig, ich habe sogar einen eigenen Adventskalender, da sind jeden Tag Leckerlis für mich drin.

  Wir wünschen Euch und allen Fellnasen eine schöne Adventszeit.

Einmal übers Gesicht geschlabbert von

deiner süßen Lia und einen lieben Gruß von meiner Familie Georgi

 

Bei einem Besuch in dem Refugio Kimba ließen es sich Monika und Peter Schaaf nicht entgehen eine Futterspende für die Hunde mitzunehmen.
Hierfür recht herzlichen Dank.
Nach einer eingehenden Begehung über das Gelände haben wir festgestellt, dass man sich hier keine Sorgen um die untergebrachten Hunde machen muss.
Sie waren alle in einem ausgezeichneten Zustand, was die Gesundheit, aber auch die Freundlichkeit der Tiere angeht. Wir hätten alle mitnehmen können, aber das geht natürlich nicht.
Bei dieser Gelegenheit habe ich aber 2 kleinere Hunde und eine Mama mit 4 Welpen von dort mit zu mir nach Hause genommen. da bei Kimba die Welpen nicht optimal versorgt werden können.

Eure Hanni

Zusammenrücken

und das nicht nur zur Weihnachtszeit,

sondern das ganze Jahr über.

Das durften wir gerade erst jetzt wieder erfahren, wie es ist, wenn man die Freundschaft und Solidarität anderer Menschen erleben darf.

 

Hallo Hanni,
ich wollte wieder mal berichten was Robbie so macht. Er ist jetzt seit ca. 2 Jahren hier in Deutschland, wir hatten ihn für meine Schwiegermutter geholt, Frau Mötzing. Ich hatte ja gesagt, falls sie sich mal nicht mehr kümmern kann werden wir ihn nehmen, ihr Sohn und ich. Sein Frauchen schafft es nicht mehr ihn artgerecht zu halten, darum ist er in unserer Obhut, seit über 3 Monaten. Sie war 11 Wochen in der Psychiatrie und kann sich auch heute noch nicht um ihn kümmern. Robbie hängt sehr an ihr und sieht sie täglich, für 2-3 Std. und am Wo.ende ist sie bei uns.


Bisher hatte er hier ein Leben wie Gott in Frankreich, bis wir vor ca. acht Wochen von einem Schäfer-Husky-mix überfallen wurden.
Es war ein Kampf auf Leben und Tod aber Robbie hat sich wieder erholt, bevor sie sich jetzt Gedanken machen. Wir gingen spazieren und plötzlich kam der andere Hund, mit gefletschten Zähnen angeschossen, hat Robbie und mich umgerissen, ich brach mir einen Zeh, wurde 2x gebissen und Robbie hatte 2 Rippen an und eine komplett gebrochen. Er hat sich an seinem Rücken fest gebissen und ihn geschüttelt, zwischenzeitlich kam der Besitzer dazu, der leider keinen Einfluss auf seinen Hund hatte, dessen Gebiss sich verkrampft hat und wir verzweifelt versuchten es auseinander zu bringen. Wir schafften es leider erst, nachdem mein LG ihn in die Weichteile getreten hat. Wir brachten Robbie sofort zum nächsten Tierarzt und der schickte uns in eine Tierklinik, nachdem er ihn geröngt hatte.
Dort wurde Robbie dann notoperiert, wir kamen erst spät abends nach Haus und so konnte ich erst am nächsten Tag zum Arzt, wegen meinem Fuss, der dann die Fraktur bei mir fest stellte. Robbie musste ein Mäntelchen tragen, weil er eine sehr große Narbe über seinem Rücken hatte und geschoren war. Seine Rückenmuskulatur war bei dem Kampf von dem anderen Hund, durch das Schütteln abgerissen. Die Wunde ist sehr gut verheilt und wir haben das Mäntelchen vor etwa 2 Wochen dann ab gelassen, da es hier aber so kalt ist hat er sich nun erkältet aber wir waren heute beim Tierarzt und es geht schon wieder Aufwärts mit ihm. So kann es gehen, da will man einem Tier ein besseres Leben schenken und dann das. Aber Robbie ist sowas von dankbar und wird hier von allen geliebt.Danke, dass es solche Menschen wie sie gibt und liebe Grüße von dem süßen Robbie.
Ganz liebe Grüße aus Philippsthalvon meinem Lebensgefährten
Horst Mötzing und mir, Marion Kranz

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Hallo Hanni,
die Kosten haben wir bisher noch nicht erstattet bekommen. Wir mussten Anzeige machen, damit die Versicherung es überhaupt anerkennt und sind zu später einem Rechtsanwalt und trotzdem lässt der Besitzer nichts mehr von sich hören.
Ich hoffe aber, dass sie noch zahlen, denn die Kosten für die Behandlung meines Fußes müssen auch darüber laufen, weil es ein Fremdverschulden war.
Natürlich hat Robbie jetzt noch mehr angst vor großen Hunden, was vorher eh schon der Fall war und bellt sehr, weil er verunsichert ist aber eben nur wenn er große sieht.
Sie können das gern auf Ihre HP setzen. Vielen Menschen ist leider einfach nicht klar, was für eine Verantwortung sie haben bei einer Hundehaltung und dann passiert sowas. Der andere war ein Zwingerhung und auf der Polizei sagten sie, dass er vermutlich durchgedreht hat, weil sein Besitzer sich zu wenig mit ihm befasst.

Liebe Grüße aus Philippsthal von
Marion Kranz und den Rest der Familie und natürlich von Robbie

von wegen, es gibt keinen Weihnachtsmann

Nach genauesten und sehr komplizierten Recherchen ist es und nun endlich gelungen, die Existenz des Weihnachtsmannes nachzuweisen. Am meisten überraschte uns allerdings die gleichzeitige Anwesenheit seiner Vertreter bei diesem geheimen Adventstreffen. Die hochbrisanten Wunschzettel- auslieferungslisten bleiben allerdings bis zum 24. Dezember "top secret".

Eine sehr schöne Nachricht haben wir jetzt  von zwei unserer ehemaligen „K`s“ erhalten. 

Beide sind wohlauf und haben sich in ihren neuen Familien gut von den unmöglichen Strapazen in Düsseldorf erholt und sich vor kurzem sogar getroffen.
Zur Erinnerung: Ende September waren uns insgesamt 11 Welpen nach ihrer Ankunft am Flughafen vom Ordnungsamt Düsseldorf sichergestellt worden!
Kasi und Kama z. B. waren fast sechs Wochen!!! zwangsweise ins Tierheim Düsseldorf verbracht worden und durften nicht ein einziges Mal von uns oder den neuen Besitzern besucht werden.
Deshalb gilt unser besonderer Dank den neuen Herrchen und Frauchen,  die unsere Welpen so liebevoll aufgenommen und wieder aufgepäppelt haben.
Die Fotos von dem Treffen von Kasi und Kama sind einfach wunderbar.
Vielen Dank, das war eine tolle Nachricht für uns

Wir sind schon sooo groß

und können sogar schon selbstständig fressen. Es dauert nun gar nicht mehr lange, bis wir auf der Suche nach neuen Familien für uns sind.

 

(siehe Beitrag weiter unten "vorweihnachtliche Überraschung")

Beste Genesungswünsche für Amy

Hallo meine liebe Hanni!!!!

Amy hat die Kastration hinter sich. Es geht ihr soweit ganz gut. Sie hat wohl bei der OP sehr stark geblutet, sodass der Tierarzt etwas Probleme hatte, die Wunde zu nähen. Aber auf dem Bild kannst Du sehen, das es gut aussieht. Der Arzt hat eine 4-fach Unterhautnaht gemacht, so müssen keinerlei Fäden gezogen werden.  Morgen muss ich eventuell zu unserer Tierärztin, denn ab da wo die Naht aufhört, ist es etwas angeschwollen. Lieber einmal zu viel gehen, wie einmal zu wenig!! Gerade auch vor den Feiertagen. Die beiden Bilder sind von gestern Abend. Da war sie noch ganz schön dösig!!! Hatte ich dir geschrieben, dass der Tierarzt von Steffi, bzw. Paula und Maxi die Amy operiert hat? Meine Tierärztin hat in ihrer Praxis nicht die Kapazität um große Hunde und Mädchen zu operieren. Ich habe dann von Sonntag auf Montag bei Steffi übernachtet und wir haben Amy dann zusammen zum Tierarzt gebracht. Ja, dann hatten wir ein HANNIS-HUNDE-TREFF!! Amy, Maxi und Paula hatten ihre eigene Party!!! Wenn man die 3 so beobachtet, müssen wir immer daran denken, dass sie niemals ohne EURE Hilfe ihr Leben so genießen könnten. Ohne Eure Hilfe wären sie gestorben. Ich habe es zwar schon oft gesagt, aber ich sage nochmal im Namen von Amy, Maxi, Paula, Steffi und mir DANKE!!!!! 
Gaaaaaanz liebe Grüße Dein Bienchen

Ende gut, alles gut

Hier haben wir mal wieder das beste Beispiel dafür, wie wichtig es ist, die richtige Familie für einen Hund zu finden. Ich führe stundenlange Gespräche, mit den sich bewerbenden Familien, einfach um sie am Telefon schon ein wenig kennen zu lernen. Dann gibt es ganz liebe Menschen in Deutschland, die sich dafür anbieten, für den Tierschutz einen Besuch bei den sich bewerbenden Familie durchzuführen. Wenn das dann erledigt ist und der Besuch ist zu meiner Zufriedenheit ausgefallen,  kommen unsere Hunde nach Deutschland in die Hände der neuen Familien.

 Oft werde ich am Telefon beschimpft, weil ich gewissen Richtlinien habe, wo ich einen Hund hingebe und wohin nicht. Unser bestes Beispiel ist unser Dave. Er wurde an eine Familie vermittelt, wo noch ein relativ junges Kind wohnte. Manche von Euch können sich vielleicht noch daran erinnern, wir berichteten darüber.

 Kurzum, er ist von der Familie wieder an mich zurückgegeben worden, weil er angeblich nach Kindern geschnappt hat.

 Ich war zu dieser Zeit in Deutschland, so dass ich Dave selbst übernehmen konnte und mir ein Bild von dem kleinen Struppi machte. Er war ein sehr aufgedrehter Hund, mit dem man viel unternehmen musste. Auch meine 3 eigenen Hunde, die mich zu diesem Zeitpunkt begleiteten,  mussten ihn oft in die Schranken weisen.

 Nach einigen Wochen wurde er dann zusehends ruhiger, und ich habe ihn an eine Familie vermittelt, wo auch wieder ein Kind wohnt. Man versprach mir, mit Dave eine Hundeschule aufzusuchen. Bei meinen ersten Vermittlungsgesprächen weise ich schon darauf hin, wie wichtige es ist,  ein Hundeschule zu besuchen, egal ob Sie von uns einen Welpen, oder aber auch einen älteren Hund adoptieren.  Nach einigen Monaten der Vermittlung von Dave bekam ich jetzt Bilder von ihm und diese netten Worte, die Bände sprechen.


 Viele Grüße von Dave!!! Dem Dave geht es prächtig. Er scheint ein sehr temperamentvoller Hund zu sein und bereitet uns viel Freude. Er ist sehr klug und lernt Kommandos in Windeseile. Wir hoffen, dass er uns noch lange erhalten bleibt und wir weiterhin viel Freude mit ihm haben. Liebe Grüße Familie..........


 Was ich damit sagen möchte ist, dass man es sich doch bitte genauestens überlegen sollte, kann ich einen Hund aufnehmen und werde ich ihm überhaupt gerecht, habe ich genug Zeit für ihn, oder sperre ich ihn einfach weg wenn er mir zu unangenehm  und anstrengend  wird.

 Klicken Sie hierzu in der Rubrik "zu Hause gesucht" auf den Link            

bevor Sie sich für einen Hund entscheiden bitte hier klicken

 

Eure Hanni

Pretty hat ein neues Zuhause

Vielleicht erinnern Sie sich. Lange Zeit waren wir auf der Suche nach einem neuen Zuhause bzw. auf Patensuche. Irgendwelche hirn- und herzlose Menschen haben sie verstümmelt an Rute und Ohren und sie dann ausgesetzt. Jetzt hat sie hier in Spanien eine Familie gefunden, wo sie herzlich willkommen ist und dauerhaft wohnen darf. Darüber sind wir mehr als glücklich

Nun hat auch Purzel endlich sein zu Hause gefunden. Er besucht regelmäßig eine Hundeschule, er ist sehr schlau und lernt schnell. Vielen Dank an seine neue Familie, dass Ihr im das bietet, was er schon lange verdient hat.

Quelle: http://www.free-ecards.internetcityservice.com
Quelle: http://www.free-ecards.internetcityservice.com

Frohe Ostern

Ein frohes Osterfest mit den dazugehörigen Riesenosternestern, gefüllt mit Leckerlis und Hundewürstchen in allen Größen wünscht allen Fellnasen und ihren Familien.

Hanni

sind diese 5 andalusischen Hunde, die alle zusammen bei 2 Familien in der Eifel ihr neues schönes Zuhause gefunden haben. Fast jeden Sonntag treffen sich alle zum gemeinsamen spazierengehen und spielen. Wenn sich die Zweibeiner bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen die Zeit vertreiben, liebäugeln die Fellnasen wohl eher mit den mitgebrachten Leckerlis.

Die besten Genesungswünsche für Joy

Hallo Hanni,

nach langer Zeit melde ich mich mal wieder, aber leider nicht mit nur guten Nachrichten.

Joy hatte letzten Mittwoch einen Unfall, aber nach einer OP geht es Ihr nun wieder soweit gut. Damit Du das schon mal vorab weißt.

Joy ist aus der Haustür gelaufen und dann auf die Straße, wo sie ein Auto gestreift hat. Sie lief sofort wieder ins Haus zurück.

Wir sind dann sofort in die nächste Notfallklinik, weil wir ja schon 23 Uhr hatten. Dort wurde sie dann sofort untersucht und geröntgt.

Dort ist dann rausgekommen am Becken etwas  ist,  aber das muss man sich noch mal anschauen. Dann musste die rechte Hinterpfote, die Zunge und eine kleine Wunde am linken Hinterbein genäht werden. Sonst gab es nur kleine Schürfwunden. Sollte dann am nächsten Morgen um 9 wieder da sein.

Da kam dann die schreckliche Nachricht, Joy hat Blut im Bauchraum. Wir haben dann noch 2 Stunden gewartet, aber ihr ging es immer schlechter.  Also haben wir uns zu einer OP entschieden.

Bei der OP stellten sie dann fest, dass der rechte Eierstock und die Leber einen Riss hatten. Wir hatten vorher schon entschieden, dass die Eierstöcke mit rausgenommen werden sollen. Die Leber wurde nun mit Gasen geschlossen und die Eierstöcke und die Gebärmutter entnommen.

Heute sind es drei Tage nach der OP und ihr geht es ganz gut. Sie schläft noch viel aber sie frisst und säuft schon wieder und ein paar kurze Schritte kann sie auch gehen.

Ich weiß nicht wie viele Engel Joy hatte.

Ansonsten ist sie immer noch ein toller Hund. allerdings hat sie halt einen Dickschädel. aber dem halten wir auch stand.

Ich kann mich nur immer wieder für diesen tollen Hund bedanken und eure tolle Arbeit

 

Liebe Grüße

Sarah Chris und Joy 

Ist Ihr Hund auch schon kastriert?
Ist Ihr Hund auch schon kastriert?

Das muss auch mal gesagt werden.

Ich bin manchmal so wütend, weil viele Menschen, die hier in Andalusien leben, nicht wissen was Tierschutz bedeutet.

Ich werde so oft von Spaniern, oder aber von sehr vielen Engländern, die hier leben angerufen, ob ich helfen kann.

Doch das was wir tun mit einer Hand voll Menschen die den Tieren gut gesonnen sind, dass können auch andere tun.

Man muss einfach die bedürftigen Tiere aufnehmen. Die Mütter die vor unserem Haus aus dem fahrenden Auto geworfen werden, weil man weiß, die Deutschen da, die helfen, finden immer einen Platz bei uns. Meist gebären sie schon in der gleichen Nacht.

Was heißt versorgen? In erster Linie mal füttern, die haben alle Hunger, dann  entwurmen, entflohen, impfen, testen lassen ob Blutkrankheiten vorliegen und  kastrieren lassen. Dann muss man nette Kollegen in Deutschland haben, die unsere Hunde einsetzen, damit sie gesehen werden, und vermittelt werden können.  Dann muss ich  viele, viele Telefonate mit  Interessenten führen, denn nicht jeder ist mir gut genug für unsere Vierbeiner. Wenn ich dann die geeignete Familie gefunden habe, muss ein Flugpate gefunden werden und wenn man den hat, zittert man, um das noch eine Box bei der Airline angemeldet werden  kann. Dann hat man noch mit diesen Menschen am Telefon der Airline  zu kämpfen, weil eigentlich nur der Flugpate selbst anrufen darf um die Box anzumelden und die muss natürlich auch von ihm bezahlt werden. Aber das Problem ist, die meisten Flugpaten kennt man nicht. Das heißt, die werden auch für uns nicht einfach etwas anmelden und bezahlen. Die wollen einfach nur helfen und einem Hund die Chance geben in Deutschland ein hundewürdiges Leben führen zu dürfen.

Also die Flugpatenschaft kommt nicht zustande, es sei denn man kennt uns, und weiß dass man uns vertrauen kann.

So haben wir eine Familie Mork aus Düsseldorf vor Jahren kennengelernt, die kommt sogar für die Flugkosten Ihrer Flugpatenschaft auf. Das ist aber sehr. sehr selten.

Dann gibt es noch die nette Kollegin die in Wind und Wetter durch Deutschland fährt, um unsere Hunde am Flughafen zu übergeben.

Dann den lieben Web Master  nicht zu vergessen, mit dem ich täglich mehrere Male in Verbindung stehe, damit auch unsere HP immer auf dem Laufenden ist.

Was ich damit sagen möchte ist, dass jeder das auf die Beine stellen kann, so  wie ich und mein Mann. Man muss einfach sich nur ein wenig Mühe machen.

Aber wenn ich dann täglich, um zum Anfang zurück zu kommen, Anrufe bekomme, wo man Hunde auf der Straße gefunden hat, heute war es ein Wurf Welpen von Engländern, die die Augen noch nicht geöffnet hatten, und um Hilfe bei uns anfragen, und  ich leider ablehnen muss, weil ich keine Zeit habe, einfach, weil ich für ein paar Wochen nach Deutschland muss, um mal ein paar persönliche Dinge zu erledigen. Dann bekomme ich am Telefon gesagt, nein das können wir nicht machen, dann müssen wir die Hunde in die Tötungsstation nach Jerez bringen.

Das heißt sie sind zum Tode verurteilt. Da kontrolliert man noch nicht mal, ob ein Hund der von der Straße aufgelesen wurde, einen Chip hat.

Wie kommt man sich da vor. Sind wir total bescheuert, oder haben wir einfach nur ein Herz für bedürftige Tiere. Das musste ich jetzt mal loswerden. Weil es gibt auch viele Menschen in Deutschland, die mit uns um die Aufwandsentschädigung handeln wollen.

Hinzu kommt noch, um das kurz zu erwähnen, dass wir nicht für alle Tiere eine Aufwandsentschädigung bekommen, zum Beispiel für die zahlreichen Hunde denen wir einfach hier nur helfen, und die nie eine Familie in Deutschland haben werden.

Anders als geplant

Es  hört einfach nicht auf. Jedes Mal nehmen wir uns vor, ein wenig kürzer zu treten was unsere Tierschutzarbeit anbelangt.

Gestern sind schon wieder 8 Welpen bei uns vor der Türe ausgesetzt worden. Natürlich hat mein Mann sie rein geholt.

Jetzt müssen wir sie erst einmal ärztlich versorgen lassen, aufpäppeln und  vor allem ein wenig Liebe geben.

Dann werden sie in ein paar Wochen zur Vermittlung stehen und  wir hoffen, dass wir gute Familie für die Kleinen finden werden.

Eure Hanni

 

Schneeflöckchen, Weißröckchen

könnte man fast denken. Das hier jedoch ist Vicky, die es trotz ihres heißen, andalusischen Temperamentes liebt, in den kalten Schnee zu beißen und darin herumzutollen.


Unser Herzbube Ronni hat heute seinen 2.Burzeltag. Er scheint nun ausgewachsen zu sein. Er ist ein wunderschöner Bube geworden. Die Menschen lieben ihn auch wegen seinem einen Schlappohr. Er ist nun auch ruhiger geworden, hört sehr gut und ist außerordentlich verschmust. Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals herzlich bedanken das du, liebe Hanni, soviel Vertrauen ihn uns gesetzt hast!!!! Er ist unser aller höchstes Gut neben dem tollen Mädel Dora. Wir lieben beide über alles.

Liebe Grüße

Fam.Kreus Ronni und Dora


Jierla, Hund des Jahres 2012
Jierla, Hund des Jahres 2012

Endlich ist es soweit. Nach langem Überlegen haben wir Jierla, stellvertretend für alle 11 beschlagnahmten Hunde (siehe Beitrag hier) ausgewählt.

Diese Würdigung steht dafür, was sie und ihre kleinen Fellnasenfreunde durchmachen mussten.

Aus diesem Grunde und dafür, das es jede Menge tierliebe Menschen gibt, die uns und somit die Fellnasen unterstützen, sind wir uns sicher, mit ihr die richtige Wahl zum Hund des Jahres 2012 getroffen zu haben.

Hallo Frau Kosanke,
nun sitze ich hier und überlege, was ich ihnen alles so schreiben könnte. Das wichtigste zuerst: Danny (ehem. Isaak) gehts hervorragend. Er ist- ja was jetzt alles?- putzmunter, quirlig, verspielt, verschmust, lernbegierig, aufmerksam... so könnte ich wohl noch eine Weile weitermachen, aber kurz und gut - er ist genau so wie ein junger Hund halt sein muss.


Wir haben einen riesen Glücksgriff getätigt mit Danny. Nicht nur, dass er zu Hause absolut lieb ist, er ist draußen mit nahezu jedem Hund verträglich. Und wen er nicht mag, dem geht er halt aus dem Weg. Die Leine brauchen wir nur auf Straßen. Im Wald, im Feld oder sogar mitten im Spiel ist er absolut zuverlässig abrufbar. OK, ich gebe zu, wir haben heimlich trainiert :-)  aber auch das macht ihm sichtlich Spaß. Ein zusätzlicher Glücksfall ist, dass wir im Moment sehr viele Junghunde in der Nähe wohnen haben. So  treffen wir z.B. morgens immer mindestens vier Hunde mit denen Danny dann mindestens eine Stunde herum toben kann. Meine direkten Nachbarn haben eine sechs Monate alte Schäferhündin und wenn ich mittags niemanden zum spielen getroffen habe, leihe ich mir halt Siwa aus. Wenn mein Mann dann abends seine Runde geht, sind selten unter zehn Hunde da. Wenn es jetzt so aussieht als würden wir unseren Hund nur fremdbespaßen lassen, nein wir spielen auch mit ihm. Er liebt Apportieren, kleine Knobeleien um sich sein Futter zu erarbeiten und wenn meine Tochter von der Schule kommt, gehts  erst mal in den Garten zum toben. 
Wir können also nur sagen Herzlichen Dank für diesen Hund.

Ich schicke ihnen noch ein paar Bilder von Danny und seinen Freunden mit.

Liebe Grüße und vielen Dank für ihre Mühen
Sabine Kücking

Wolpi ist noch gar nicht lange bei seiner neuen Familie und doch hat er schon Kontakt mit dem Osterhasen geknüpft. Vermutlich wird er durch ausgereifte psychologische Tricks die Größe seines Osternestes beeinflussen. Bestimmt gelingt ihm das auch.


Beide von uns adoptierte Hunde, Rembrandt und Timmy, warten gespannt auf ihre Abreise.
Sie haben fast 3 Monate mit ihrem Frauchen und Herrchen bei uns auf dem Grundstück Urlaub gemacht. Es war eine schöne Zeit und wir hatten viel Spaß miteinander. Wir hoffen, dass Familie Schaaf uns irgendwann mal wieder mit ihren andalusischen Hunden besuchen wird. Danke für Eure Hilfe und die schönen gemeinsamen Stunden. Es war nicht immer einfach, so mancher Schuh oder aber auch so mancher Strick vom Vorzelt wurde zerbissen. Zum Glück sah Familie Schaaf das sehr gelassen. Ihr seid sehr unkompliziert und sehr angenehme Besucher! Dafür möchten wir uns nochmals bedanken!


Liebe Hanni,
Luna (ehem. Ilox) geht es blendend. Sie ist inzwischen eine richtige junge Dame. Sie wiegt aktuell 11,2 kg und ist in etwa mittelgross. Wir werden immer wieder mal auf sie angesprochen da sie für hiesige Verhältnisse ungewöhnlich ausschaut. Auf jeden Fall ist sie eine richtig hübsche schlanke Dame mit einem tollen glänzenden Fell. Kurzum, Luna ist für uns nicht mehr wegzudenken!


Eine Schmusemaus, die beim Spielen mit uns und ihren vierbeinigen Freunden nie müde wird. Vor einigen Wochen hat Luna auch ihren ersten Skiurlaub mit uns verbracht. Mensch, hatte die Maus einen Spass. Noch dazu waren unsere Freunde mit Jule (ehem. Ulanda, die sie vor rund 2 Jahren auch über Dich bekamen) mit von der Partie. Luna und Jule sind ja schon von je her „best friends“.
Also, Deinem ehemaligen Schützling geht es bestens bei uns. Aber schau Dir einfach mal die Bilder an. Sie sagen mehr als Worte. Ein gaaaanz toller Hund.
Viele liebe Grüsse aus dem kalten Vordertaunus von Luna, Leonie, Moni und Thorsten

Und diesen hatte unsere Dora. Sie bekam ein wunderschönes Zuhause wo man sie richtig gern hat. Wenn sie noch mehr Glück hat, dann findet sie auch ihre Kinder wieder, welche sich schon zum Teil in unserer Geschwistersuche angemeldet haben.


Ein ganz besonderer Schützling wurde vor einiger Zeit auch von Hanni in ein neues Zuhause vermittelt. Der Stubentiger Poco fühlt sich jetzt sehr wohl bei seinem neuen Frauchen. Sie schreibt, das er trotz seiner Krankheit unheimlich lieb und verschmust ist und gleichzeitig ein sehr wacher fröhlicher kleiner Kerl ist, der ihr viel Freude macht und auch ganz schnell die Herzen Ihrer Familie und Freunde gewonnen hat.

Tage, die man aus dem Leben löschen möchte!

Wolpi und Winka
Wolpi und Winka

Liebe Freunde der „Tiere-aus-Andalusien“.

Ich habe mir lange überlegt, ob ich den Vorfall der letzten Woche überhaupt veröffentlichen soll.  Ich denke aber, Ehrlichkeit und Offenheit gehört bei meiner Tierschutztätigkeit an die oberste Stelle. Deshalb eine kurze Schilderung dessen, was geschehen ist.

Zum ersten Mal in meiner langjährigen Arbeit mit den armen Fellnasen hier in Spanien wurde ein Welpe vor der Ausreise vertauscht!!! Am Freitag vergangener Woche sind 5 unserer vermittelten Hunde nach Deutschland geflogen. Darunter das größte Sorgenkind der letzten Monate,

„Rommy“, die nach langer Krankheit und einer Notoperation an Heiligabend endlich zum neuen Frauchen reisen konnte.

Ich glaube der tränenreiche Abschied von dieser tapferen, süßen Maus, hat mich und meine Helfer betriebsblind gemacht, denn anstatt eines schwarzen Rüden, wurde vom gleichen Wurf, ein schwarzes Mädchen nach Deutschland geschickt.

Es war ein Alptraum, als uns montags vor der Fahrt zum Tierarzt, zum Gesundheitscheck vor der Ausreise von zwei Welpen, die Verwechslung auffiel!!!

Mir wurde heiß und kalt und mein Magen drehte sich fast um!!! Aber, wir sind alle nur Menschen – und Menschen machen leider Fehler. Dies kann und soll keine Entschuldigung für die Verwechslung sein, aber hinter mir liegt eine äußerst stressige Zeit. Mein Mann ist aus dringenden privaten Gründen seit einigen Wochen in Deutschland. In unserer Obhut zurzeit insgesamt 25 Hunde, darunter 12 Welpen und davon wiederum zwei Welpen nach überstandener schwerer OP bzw. Krankheit, in meiner Wohnung separat gehalten und zwei frisch kastrierte junge Weibchen.

Ein Kuriosum hat die Geschichte auch noch:

Die Familie, der bereits am Freitag der „falsche“ Hund gebracht wurde, hatte bis zu meinem Anruf nichts bemerkt obwohl sie ausdrücklich einen Rüden wollten. Sie konnten mir auf Nachfrage aber seltsamerweise auch nicht sagen ob der Hund ein Rüde oder ein Weibchen ist! Obwohl sie zuvor 13 Jahre einen Rüden im Hause hatten! Für mich völlig unverständlich. Nach Abholung des Hundes durch eine unserer Helferinnen, verzichten sie nun auch auf „ihren“ Hund.

Das irrtümlich falsch geschickte Mädchen erreicht nun nach langer Reise bald seine neue Familie, die eine Fahrt von über 500 km in Kauf genommen hat, um ihre Maus endlich in Empfang zu nehmen.

Vielen Dank hierfür!

Im Nachhinein betrachtet, war diese erste Familie ganz sicher die falsche für einen von unseren Hunden. Alles was ich sonst noch sagen kann, ist „es tut mir sehr leid“ und für die Zukunft gilt auf jeden Fall, frei nach Edward Heath:

„Vor Fehlern ist niemand sicher. Das Kunststück besteht darin,

denselben Fehler nicht zweimal zu machen.“

Eure Hanni

 

Dienstag, 22.01.2013

 

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Nach sehr langer Zeit des Wartens und Suchens hat Le Roy, jetzt Pablo, nun sein perfektes Zuhause gefunden. Danke


Rommy in Flirtlaune

Heute hat unser Hitschcock unsere Rommy und Lisa besucht. Es war ein schönes Erlebnis, vor allem hat unsere Rommy großes Interesse an ihm gezeigt. Vielleicht gehen sie jetzt auch noch gemeinsam in die Hundeschule.

Alvaro, Huhu.....ist er nicht ein Prachtkerl?
Alvaro, Huhu.....ist er nicht ein Prachtkerl?

Momo, die Tapfere

Liebe Hanni! 

Heute muss ich Ihnen schreiben, da Momo selber dazu nicht in der Lage ist. Sie ist heute ihren wahrscheinlich schwersten Weg bisher gegangen: sie wurde kastriert. Es war eine Vernunftentscheidung, die wir lange diskutiert haben. Letzten Endes waren folgende Punkte ausschlaggebend: 

Eine nicht kastrierte Hündin hat nach vier Läufigkeiten ohne Trächtigkeit ein Brustkrebsrisiko von 80 %. Durch einen Wurf würde man das Hundeelend dieser Welt nur noch vergrößern. Mit den zweifelsohne süßen Welpen würden wir vielleicht anderen Hunden, die ein Zuhause suchen, den Weg einer Vermittlung verbauen. Und auch wenn wir noch einen Hund wollten, würden wir uns lieber noch einen aus dem Tierschutz holen. Es bleibt zu betonen, dass die Entscheidung doppelt weh tut, weil Momo mit Sicherheit eine wunderbare Hundemutter geworden wäre. Das haben wir während ihrer Scheinschwangerschaft vor einigen Wochen festgestellt. Sie hat wunderbare Nester gebaut, aber auch sehr gelitten: jedes Bällchen, jede Socke oder jeder Schuh wurden ins Körbchen getragen und an die Zitzen gedrückt und versucht zu stillen, sie war melancholisch, traurig, beinahe depressiv und hat phasenweise für mehrere Tage nicht gefressen. Für uns war klar, dass unser Hund nie mehr so leiden soll! 

Danach war dann alles wieder gut: sie ist verschmust, verspielt, hat viel Blödsinn im Kopf, sie ist eben wieder unsere Momo! Heute vielleicht nicht gerade. Sie liegt im Körbchen zu meinen Füßen, schläft, träumt, fiept ab und zu (sie hat wohl ein wenig Schmerzen) und seufzt im Schlaf. Wenn man sie vorsichtig streichelt, wedelt dass kleine Restschwänzchen und ein glasiges Auge öffnet sich zu einen Schlitz  - arme Maus!
Aber auch für uns Zweibeiner war es ein schwieriger Gang. Als sie die Narkosespritze bekam, langsam in meinem Arm zusammensackte und ihre Augen, die nicht verstanden, was mit ihr geschah, hilfesuchend zu mir aufsahen, sind bei mir schon ein paar Tränen gekullert. Warum schreibe ich Ihnen das alles? Weil ich allen Mitadoptanten und anderen Hundebesitzern ans Herz legen möchte, den Schritt zur Kastration – egal ob Hündin oder Rüde – zu gehen. Außer man möchte ernsthaft züchten, was für uns, wenn der Hund nicht reinrassig ist und/oder keine Zuchtpapiere hat, keinen Sinn ergibt. Man erspart dem eigenen Hund und der Hundewelt doch einiges Leid und Elend. So nun kümmere ich mich wieder um das Krankenlager, morgen sieht die Welt bestimmt schon wieder anders aus!
 Liebe Grüße aus dem Rhein-Main-Gebiet von uns allen 

Jan (Fabian) Engler

Gut angekommen in seinem neuen Zuhause

ist Ilo. Er hat schon viele Hundefreunde zum Spielen gefunden. Er fühlt sich sichtlich wohl wenn er sich nach dem Toben ausruht.

Danke an die Familie Jung

dass sie unseren Beiden, Rommy und Lisa soooooooooooo ein schönes zu Hause gegeben haben. Es freut mich sehr, denn gerade unsere Rommy hat mir ja sehr viel Herzschmerz bereitet und wenn ich sehe wie gut es ihr geht, ist der Herzschmerz vorüber und es kommt nur Freude auf. 

DANKE !!!!!!!!!!!! an Euch.

LG  Hanni


Elisha, Lilo u. Joy
Elisha, Lilo u. Joy

Sommerzeit

der Sommer ist nicht weg zu denken. 3 süße von uns vermittelte Hunde zusammen in einem Haus. Dazu noch die süßen Lebensbegleiter die man auf den Fotos sieht. Einfach nur schön. Danke.

Eure Hanni

Ilo sucht ein neues Zuhause
Ilo sucht ein neues Zuhause

Hallo und guten Abend,
tut mir leid, dass ich so lange nichts von mir hab hören lassen. Die letzten Tage waren natürlich sehr aufregend, nicht nur für Nele. Sie hat sich mittlerweile, eigentlich vom zweiten Tag an, sehr gut eingelebt. Sie wird immer frecher und ist schon ordentlich gewachsen. Sie macht natürlich viel Blödsinn, wie das so ist bei einem Hundekind. Auf unseren Spaziergängen hat sie eine 10 m lange Schleppleine, damit ich sie schützen kann, falls sie sich erschrickt oder sie sonst irgendwie in Stress geraten sollte. Das Frischfleisch mit Gemüse schmeckt ihr super, wenn ich Futter mache, steht sie hochkant an meinen Beinen oder am Schrank und führt kleine Tänzchen auf. Sie ist einfach eine kleine Zuckerpuppe. Sauber ist sie natürlich noch nicht, aber es wird schon besser. Wenn ich schnell genug bin, klappt es draussen. Auf den Spaziergängen macht sie nur, wenn es gar nicht anders geht. Da ist sie von den Eindrücken ein wenig überfordert. Wenn wir zurück sind, gehe ich dann noch mit ihr kurz in den Garten. Da erledigt sie dann - meistens - alles. Manchmal auch drinnen. Nachts ist auch ein wenig schwierig, weil ich schlafe wie ein Murmeltier. Ich bekomme nicht mit, wenn sie wach wird, und dann habe ich morgens manchmal die Bescherung. Aber das wird schon .... 
Anbei ein paar Bilder von Nele, Arni, unserem Pferd, meiner Tochter und mir.
Viel Spaß beim Anschauen.
Ich werde mich bald wieder melden mit den neuesten Neuigkeiten aus dem hohe Norden und von der kleinen Nele.
Bis bald
liebe Grüße
Claudia Köhler

Möchte ein ganz liebes herzliches Dankeschön sagen an Ulli und Jochen, dass Ihr Euch darum gekümmert habt, dass Ilo nun endliche seinen Endplatz und ein schönes neues zu Hause gefunden hat.

DANKE!!!!!!!