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Chantis 4. Geburtstag, Auch wir wünschen alles Gute

Wie die Zeit vergeht.Chanti wird heute 4 Jahre. lach kurz nach null Uhr hat sie ausgepackt.

Liebe Grüße Hartmut und Chanti.

Alles Gute zum Geburtstag

Liebe Hanni,

unsere Leo feiert heute schon seinen ersten Geburtstag! Er ist ein Prachtkerl! Wir sind sehr froh, dass wir Leo zu uns geholt haben.Die ganze Familie hat in ihm einen wunderbaren Freund gefunden. Er steht gerne im Mittelpunkt und würde am liebsten den ganzen Tag bespasst werden. Sein Geburtstagsgeschenk will er gar nicht wieder hergeben und seinen leckeren Ochsenziemer *würg* hat er mit Genuss verspeisst....

Liebe Grüße Britta

 

 

Wir möchten uns ganz herzlich für die schnelle Hilfe  bei den Fellnasen Stuttgart bedanken. Ebenso bei der Pflegefamilie,  die unseren Schützling aufgenommen hat. Wir wünschen uns nichts sehnlicher, dass Inri irgendwann einmal wieder zu ihrer Familie zurück kann. Aus Krankheitsgründen ist dies zur Zeit leider nicht möglich, aber wir denken positiv, und hoffen das die kleine Fellnase irgendwann wieder in ihr ursprüngliches zu Hause gehen wird. 

Neues von Koki

Nach einigen Anfangsschwierigkeiten hat nun auch unser Koki ein schönes zu Hause gefunden. Er ist sehr intelligent und lernwillig. Seine neue Familie besuchen mit ihm eine Hundeschule und sind sooooooooooo zufrieden mit dem kleinen Kerl, dass sie ihn für nichts auf der Welt mehr hergeben würden.
Eure dankbare Hanni

Happy Birthday, Amy

Hallo liebe Hanni und Hallo lieber Michael!!!
Schaut Euch dieses wunderschöne und liebe Mädchen an. Dank Euch feiert Amy heute ihren 1.Geburtstag. 
Wir grüßen Euch ganz lieb, Eure Biene und Amy

 

Auch wir wünschen Amy alles gute zum Geburtstag

Die verwechselten Hunde

Hier ist Winka, einer der verwechselten Hunde. Damals auf dem Flug nach Deutschland wurden ja aus Versehen Winka und Wolpi vertauscht. Ihr neues Frauchen hat nach 500 km Fahrt ihre Winka ins Herz geschlossen und beide sind jetzt unzertrennlich.

Endlich geschafft!

Nach vielen schlaflosen Nächten unsererseits, hat Carmina es nun endlich geschafft Ihre soooooo süüüüüßen Welpen, gestern Abend  das Licht der Welt zu zeigen. Sie hat alles alleine gemacht, wir haben lediglich im genügendem Abstand zuschauen dürfen. Wir sind glücklich. Mutter und Kinder sind wohl auf. Sie kümmert sich rührend um sie.  Nun müssen wir einfach warten bis sie groß und stark sind. Dann suchen wir Familien in Deutschland wo sie ein schönes Leben führen dürfen. 
Eure Hanni,  ich will immer ein wenig kürzer treten, aber kann man so etwas im Straßengraben liegen lassen?


Hallo
hier endlich die versprochenen Bilder. Das Wetter war zwar nicht so toll heute, aber der Spaziergang mit den Spaniern macht immer Spass. Gerti vertraut mir jetzt immer mehr. Manchmal legt sie mir während wir Kaffee trinken sogar den Kopf aufs Bein. Das ist schon eine große Ehre für mich !!
LG Monika

Wie schön ist es doch anzusehen, 5 von uns aus Andalusien vermittelte Hunde, leben glücklich und zufrieden in 2 Familie. Danke an Euch das Ihr Ihnen so ein schönes zu Hause in der Eifel  gegeben habt.
Gertie unser Sorgenkind sieht jedenfalls nicht mehr so ängstlich aus. Raime und Martim sind gewachsen und erwachsen geworden. Mano unser kleiner Riese den wir mit der Flasche groß gezogen haben, ist ja nur 63 cm hoch, dann zu guter Letzt noch unser kleiner Timmy das Ebenbild von Mano in klein.
Ich bin glücklich wenn ich solche Bilder bekommen. DANKE!


Nala
Nala

Weit auseinander Gerti und Gema, siehe oben

Gerti und Ihre Schwester Nala (Gema) wohnen so weit entfernt voneinander, aber vielleicht sehen sie sich irgendwann im Leben einmal wieder. Ich bin froh, dass beide nicht einfachen Hunde so eine gute Familie gefunden haben.

Danke an Euch dafür. Eure Hanni

 

Liebe Hanni,
Ich hoffe es geht euch gut. Nun sind wir fast schon ein Jahr in Singapur und mögen die Stadt immer noch. Nala geht es hier sehr gut, (sie hat ja auch ihre eigene Nanny ;-), die sich um sie kümmert, wenn wir reisen.
Am liebsten ist Nala am Strand und im Wasser. In Singapur ist Leinenpflicht. Trotzdem lasse ich sie am Strand ohne Leine laufen, denn da drückt man ein Auge zu. Auch in unserer Apartmentanlage lasse ich sie ab und an von der Leine, wenn keine Leute da sind, dann flitzt und hüpft sie vor Freude. Andere Hunde sind Nala immer noch nicht wichtig und kleine Hunde findet sie nervig. Das ist halt so. 
Nala ist im Oktober 3 Jahre, dank EUCH, bei uns und sie hat sich zu einem tollen coolen Hund entwickelt, den wir auf gar keinen Fall missen wollen. 
Sie hat eine Zahnfleischwucherung, die zum Glück gutartig ist, aber leider wieder nach dem ersten entfernen wieder nachgewachsen ist.
Die erste musste entfernt werden, da die Gefahr bestand, das der Knochen angegriffen wurde und wir testen wollten ob sie gutartig ist. Wir versuchen es mit Homoöpathie in den Griff zu bekommen. 
Leider ist dies nicht ganz so erfolgreich. Die Wucherung wächst zwar langsamer als die erste, aber sollte sie zu groß werden, muss sie leider wieder entfernt werden, bevor sie den Knochen angreift. 
Herzliche Grüße aus Singapur

 

Angela

Seniorenhunde

Ich bin so glücklich und möchte mich auch noch mal bei der Familie bedanken, die es Carlos ermöglicht hat, einen Neuanfang in Deutschland zu finden. Danke, es ist nicht einfach einen 7-jährigen Hund zu vermittelten. Leider, die meisten wollen alle nur Welpen. Aber wenn man sich auf mich verlässt, dass ist die Voraussetzung natürlich dazu, dann können auch Sie einem älteren Hund eine Chance geben. 

Eure Hanni

Guten Morgen Frau Kosanke,
heute morgen habe ich das erste Mal mein Geschäft von ganz alleine draußen gemacht, freu :-)
Mein Herrchen und Frauchen waren so stolz auf mich, dass sie mir ein Leckerchen gegeben haben und mich hoch in den Himmel gelobt haben...
Ich entwickle mich sehr gut, lerne täglich neue Sachen und entdecke immer wieder neues Spielzeug in der Wohnung.
 Dein Grisu (Theo)


Hallo Hanni Kosanke,

Wir sind davon überzeugt, mit Carlito den richtigen Fellwonneproppen gewonnen zu haben. Er ist wirklich ein toller "Typ" und so wie er sich verhält, fühlt er sich auch bei uns pudelwohl mit vielleicht ein bisschen Heimweh... Manchmal würde man gerne Hundegedanken lesen können.  Er ist eine Fellnase mit einem sehr ausgeglichenen Wesen. Bis jetzt läuft alles ganz prima und zur vollsten Zufriedenheit! Anbei schon mal 2 Fotos. Wir sind sehr glücklich - Ihre Internetseite gefunden zu haben und melden uns gerne immer mal wieder!

 

Alles Liebe,

Iris, Holger, Niclas und Carlito ;-)

Alle zusammen

Wieder mal ein schöner Nachmittag mit unseren Flugpaten, die unsere Daisy mit nach Berlin genommen haben. Vielen Dank auch im Namen unserer Hunde für die Futterspende. Mensch sind das leckere Sachen.  Hier ist nun auch endlich mal unsere Web Master zu sehen, der alles das auf unsere HP setzt, was ich ihm so täglich schicke. Danke Uwe. Es ist der nette Herr mit dem Bart, der seine Letizia auf dem Arm hält.


Neuzugang

Gestern haben wir es uns mal wieder nicht nehmen lassen, eine kleine süße Hündin mit nach Hause zu nehmen. Sie lag im Straßengraben und lies sich ihren dicken Bauch von der Sonne bescheinen. 
Wir wussten nicht hat sie Welpen,  oder bekommt sie noch welche. Wir hielten an, und sie kam sofort schwanzwedelnd auf uns zu und leckte mir meine Hand, wie so viel,  nimm mich doch mit. Was wir dann auch taten. Als wir zu unserem Tierarzt fuhren, hatten wir noch die Hoffnung, dass wir sie sterilisieren  lassen könnten und die Welpen noch nicht so weit waren.
Nach dem Ultraschall wussten wir mehr, die Welpen brauchen keine 7 Tage mehr bis sie das Licht der Welt erblicken. Also nahmen wir sie mit nach Hause, und warten auf die Dinge die da kommen.
Ich habe ihr gutes Futter gekocht, damit wenn es soweit ist, sie auch genug Milch für die Kleinen hat.
An dieser Stelle berichten wir, wenn es Neuigkeiten gibt.
Eure Hanni


Vielen Dank

an die Spender für Rey. Es haben sich beteiligt Familie Jung, Familie Morck und Familie Siegel hier sind insgesamt 175 € zusammen gekommen. Weiterhin hat sich Familie Ackermann bereit erklärt,  eine Patenschaft für Rey zu übernehmen. Hierfür ein herzliches Dankeschön an alle, auch im Namen von unserem,  mir sehr ans Herz gewachsenen  Rey.

Die letzte Untersuchung hat ja ergeben, dass er sein Beinchen wahrscheinlich behalten kann, aber nur wenn er ein wenig ruhig gestellt wird. Ich suche eine Familie die keine Hunde haben, viel Zeit und viel Geduld haben um unserem Rey ein schönes zu Hause geben zu können. In acht Monaten ist er über den Berg und kann dann wieder toben.

Wer kann uns dabei helfen????

Hallo Ihr tierlieben Menschen,

mein Name ist Rey. Ich bin ein netter Hund aus Andalusien. Leider habe ich ein großes Problem mit meinem Bein. Aber ich erzähle (mit Hilfe eines Ghostwriters) meine Geschichte mal von Anfang an:

Geboren bin ich im Dezember 2012. Meine Kindheit verbrachte ich auf der Straße und es war nicht immer schön. Zum Schluss hatte ich nur noch meine Schwester. Zu allem Übel wurde ich auch noch von einem Auto angefahren.

Am 26.Juli erhielt Hanni einen Anruf von einer Restaurant Besitzerin. Sie erzählte Hanni von dem Unfall. Hanni und Michael fuhren sofort los und brachten meine Schwester und mich in die Tierklinik. Meine Schwester durfte nach der Untersuchung mit zu Hanni nach Hause fahren. Ich musste in der Klinik bleiben. Am Nachmittag kam Hanni wieder, um nach mir zu sehen. Ich habe da geschlafen. Wahrscheinlich haben sie mich ruhig gestellt. Sie machte sich von Anfang an große Sorgen um mich, obwohl sie mich noch gar nicht kannte. Die Ärzte stellten fest, dass ich Entzündungen im Körper hatte, die erst mal raus müssen, damit mein Bein operiert werden konnte. Nach einigen Tagen konnte ich dann operiert werden. Weil ich nicht laufen durfte, musste ich mindestens 4 Wochen ruhig gehalten werden. Das war für Hanni nicht immer einfach, denn ich bin ein Junghund und wollte natürlich raus.

Meine Schwester Reina wurde dann nachdem sie kastriert war am 27.August adoptiert und ich musste schon wieder in die Klinik, weil ich eine Entzündung an meiner Wunde hatte. Dadurch gab es wieder eine Verzögerung. Die neue OP war jetzt für den 10.9. geplant. Aber das klappte auch nicht.

Eigentlich mussten Hanni und Michael am 15.9. für zwei Wochen nach Deutschland. Aber Hanni ist wegen mir nicht gefahren. Sie wollte mich nicht im Stich lassen. Ich glaube, sie liebt mich sehr. Sie sagt immer „unser kleiner süßer Rey“ zu mir. Mindestens zweimal pro Woche muss ich zum Tierarzt, Zu allem Überfluss musste ich dann noch eine Platte implantiert bekommen. Das war meine 4. OP. Alleine diese OP kostet 800 € – 900 €, sagte der Tierarzt.

Hanni sagt: Ich bin ein echt toller Hund, obwohl ich hier bei ihnen im Haus in der Box leben muss,bin ich so geduldig. Sie verwöhnen mich aber auch sehr. Am meisten bin ich auf Hanni fixiert, wenn sie raus geht, und das ist so 100 x am Tag, weine ich immer. Aber Hanni muss sich ja auch noch um die vielen anderen Hunde kümmern, Adoptionen vorbereiten, Flugpaten organisieren und vieles mehr.

Heute habe ich die Fäden gezogen bekommen, der Verband ist ab, und wenn wir ganz, ganz großes Glück haben, darf ich bald den Schirm ausziehen. Ich trage ihn seit Mitte August. Ich habe nun 4 Operationen hinter mir und wenn alles gut zusammen heilt, was Hanni und ich uns inbrünstig wünschen, werde ich mal ein ganz normaler Hund sein dürfen. Wenn nicht, -und davor habe ich Angst- müssen sie mir vielleicht mein Beinchen amputieren.

 

Aber eins ist sicher: Hanni liebt mich.

 

Ich habe für Rey geschrieben.

Meine Hündin Rommy war auch ein „Sorgenkind“ von Hanni. Sie musste am Heiligabend 2012, dem Tag an dem sie eigentlich zu uns kommen sollte, notoperiert  werden. Tagelang sah es so aus, als würde sie es nicht überleben. Hanni hat sie dann kurzerhand aus der Klinik geholt und sie mit viel Liebe und Mühe wieder aufgepäppelt. Sie hat es geschafft und macht uns viel Freude.

Viele Hunde von Hanni und Michael durfte ich kennen lernen. Manche nur kurz, andere auch für mehrere Tage. Diese Hunde waren alle –egal, was sie vielleicht früher erlebt haben- sehr menschenfreundlich und anhänglich. Das ist der Verdienst von Hanni und Michael, die weder Kosten noch Mühen scheuen, um für jedes Tier das Bestmögliche zu tun.

Dieses Engagement darf nicht irgendwann wegen finanziellen Grenzen enden!

 

Aus diesem Grund bitte ich um Unterstützung für die OP-Kosten von Rey.

 

Bitte überweisen Sie für jedes Lächeln, das Ihnen Ihre Glückskinder-Hunde ins Gesicht zaubern ein paar Cent. Da müsste doch eine schöne Summe zusammenkommen und Hanni hat so die Möglichkeit aus Sorgenkindern auch Glückskinder zu machen.
Rey wäre natürlich auch mit einer Paten- oder Teilpatenschaft geholfen.


"Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, das der Mensch je gemacht hat." (Roger Andrew Caras)

 

Angelika Jung, Grevenbroich

 

Juan
Juan

Vielen Dank Frau Ackermann, dass Sie eine Patenschaft für Rey übernehmen möchten. Danke auch an Juan, und er ist froh das er in so eine gute Familie gekommen ist, das sieht man ihm auf dem Foto an.

 

 

Sie können Namensgeberpate werden.

Unser "No-name" braucht einen Namen, einen Jungsnamen, um in sein junges Leben zu starten. Sie können es werden. Wir haben bis jetzt schon viele Vorschläge erhalten und können uns nicht entscheiden. Wir haben uns deshalb entschlossen, es einmal ganz anders zu machen. Wir versteigern die Namensvergabe. Der Sieger der Auktion hat dann damit das Recht erworben, unserem "No-name" einen Namen zu geben. Mit dem Erlöß der Auktion können wir dann wieder vielen anderen Hunden helfen, um beispielsweise die Futter- und Tierarztkosten abzudecken. Dem Auktionssieger winken außer der Namensvergabe und einer Urkunde noch ein besonderer Preis. Ein einwöchiger Aufenthalt für 2 Personen bei uns in einem der beiden Wohnwagen. Die Anreise und notwendigen persönlichen Bedürfnisse (z.B. Mietauto) sind allerdings selbst zu organisieren. Eine Barauszahlung des Preises ist allerdings nicht möglich.

                                    Auktionsende: 23. Okt. 2013 13:28:14 MESZ

Der Name ist vergeben

Familie Rust aus Wehrheim hat die Auktions von No Name gewonnen, hierzu einen herzlichen Glückwunsch aus Andalusien. Unser No Name heißt ab heute Theoin der Namensdeutung steht "Geschenk des Himmels" und das ist er ja wirklich. Familie Rust hat sich auch schon einen Termin im April ausgesucht, wo sie zusammen hoffentlich mit Billy, einem von uns adptierten Hund, nach Andalusien reisen wird. Vielen Dank an alle die sich an der Auktion beteiligt haben, aber leider kann es nur einen Gewinner geben.
Eure Hanni

Momi und Maroncita

 

Hallo Frau Kosanke,
nachdem wir uns schon sehr lange nicht mehr gemeldet haben, möchte ich mich erst einmal vorstellen. Ich bin Roxy (La Li), die Schwester von La Lu.
Ich sehe zwar optisch etwas anders aus, aber beim genaueren Hinsehen fällt einem auf, die Ohren gleichen sich, die Zwirbeln auf dem Fell, der buschige Schwanz und ich hoffe auch der Charakter, denn wir sind ja Schwestern.
Roxy ist ganz lieb und anhänglich, verschmutzt, sucht immer Körperkontakt und wie Junghunde so sind, verspielt, verschlafen, testet aus wie weit sie gehen kann und bringt Frauchen und Herrchen manchmal ganz schön an ihre Grenzen.
Aber nachdem wir gelesen haben, das die Familie, die La Lu adoptiert hat, mit ihr über-fordert ist, was wir alle nicht nachvollziehen können, berichtet mein Frauchen mal etwas ausführlicher, was für ein Temperament Bündel ich war und manchmal immer noch bin.
Als Roxy bei uns einzog hatte sie Hummeln im Popo. Roxy ist unser erster Hund und wir hatten keinerlei Erfahrungen mit Hunden, aber ich glaube wir haben es ganz gut gemeistert.
Am Anfang hat uns Roxy manchmal zum Verzweifeln gebracht, unser Grundstück war noch nicht eingezäunt und Roxy nutzte jede Gelegenheit um abzuhauen, aber weit rannte sie nicht, ich wusste, ich musste nur zum Nachbarn, da sind ihre Freunde Paula und Lola. Aber es war einfach lästig, Roxy, laufend zu suchen. Roxy war ein selbstbewusster Welpe, sie hatte vor nichts und niemanden Angst und probierte alles aus, selbst eine 2 m hohe Meter sprang sie hinunter.
Und dann waren da noch die Welpen-Zähnchen, mein Mann und ich waren total verbissen, aber die Frauchen in der Hundeschule sahen auch nicht anderes aus wie wir, verbissen an Armen und Beinen, ich habe mir sagen lassen, das ist normal, aber wir müssen dagegen angehen, was wir auch taten, nur es half nicht viel. 
Jetzt hat sie ihren Zahnwechsel hinter sich und gebissen wird nur noch spielerisch beim Herum tollen und beim NEIIIINNNN, weiß sie ganz genau - aufhören! Roxy ist seitdem auch viel ruhiger geworden.
Roxy kuschelt gerne, sucht unseren Körperkontakt, lässt sich gerne von uns durch kraulen, ist sehr neugierig, sehr gelehrig, weiß was sie darf und nicht, testet aber wie ein kleines Kind aus, wie weit sie ihre Grenzen ausleben kann, gräbt gerne nach Mäuschen.
Roxy hat ebenfalls den ganz natürlichen Jagdtrieb. Nach Rücksprache mit meiner Hundeschul-Trainerin, entwickelt jeder Hund einen Jagdtrieb, das ist der natürliche Instinkt eines Hundes. 
Roxy und La Lu sind doch erst 5 Monate bzw. jetzt 6 Monate, so dass der Jagdtrieb noch gar nicht ausgeprägt sein kann. 
Roxy gibt ihr Beute auch nicht mehr freiwillig her, meistens ist es der Knochen oder auf dem Feld die tote Maus, aber mit Tricks, gelingt es mir immer ihr die tote Maus zu entwenden, ansonsten muss sie in die Badewanne, denn die Maus wird nicht gefressen, sondern sie wälzt sich in der Maus.
Da wir in freier Natur wohnen, kommt Roxy fast nie an die Leine, hört sie nicht, wird sie einfach angeleint, oder kommt das nächste Mal an die Schleppleine. Ich habe auch immer Leckerli beim Laufen dabei und übe damit HIER und Sonstiges, und das funktioniert.
Und dann hat Roxy noch Lola, Paula, P. und P.
Lola und Paula sind ihre Freundinnen, zwei Schäferhunde, die ihr alles beibringen was sie im Hundeleben wissen muss. Von Paula wird sie erzogen und gemaßregelt. P. und P., zwei liebe Menschen, die Frauchen und Herrchen tatkräftig bei allen Erziehungsfragen unterstützen und was es so noch im Hundeleben alles gibt. Roxy hat also noch ein weiteres Frauchen und Herrchen.
Liebe Frau Kosanke, wie sie aus den Zeilen entnehmen können, hat Roxy sehr viel Temperament , aber mein Mann und ich würden sie nie mehr hergeben und möchten uns noch einmal bei Ihnen bedanken, das wir Roxy adoptieren durften.
Ich hätte La Lu gerne einmal kennengelernt, sollte sich das organisieren lassen würde es mich freuen.
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Team weiterhin viel Durchhaltevermögen und Kraft, machen Sie weiter so.
Liebe Grüße aus Bayern
von 
Roxy (La Li ), Frauchen und Herrchen

wir kommen bald

die Ts, heute sind wir gebadet worden, weil wir ein kleines Hautproblem haben, nichts schlimmes, aber baden ist auch schön


NICHT JEDER TIERARZT RETTET LEBEN!!!!!!!!!!!!!
Heute haben wir nun endlich erfahren was mit unserer Maroncita passiert ist, also sie hatte keine Tollwut, was auch kaum zu erwarten war, da sie hier in Andalusien zwei mal dagegen geimpft wurde.
Es ist einfach traurig, dass in solchen Fällen, „inkompetente Tierärzte“ Ihr Handeln damit rechtfertigen können. Für den TA ist es nur eine „Sache“ mit der man Geld verdienen kann.
Für uns ein großer Verlust!!

Hier die Stellungnahme der Familie

 

Cita war meine Hündin
Sie war mein drittes Auge, dass über die Wolken schaut und jetzt seit ca. 4 Wochen, unfassbar ist sie für immer hinter den Regenbogen.
Sie war mein drittes Ohr, dass mit mir zusammen dem Wind und dem zwitschern der Vögel lauschte. Ich werde nie wieder ihr Schwanzwedeln, ihre Liebe und ihren warmen Atem in meinem Gesicht spüren. Ich habe ihr versprochen, sie zu beschützen und
konnte es nicht. Ich verspreche Ihr, sie niemals zu vergessen.

CITA IST EBEN MEIN HUND

Unfassbar und noch immer nicht zu begreifen  verloren wir vor ca. 4 Wochen unsere Cita, die nie krank und jetzt auf einen Schlag
nicht mehr lebensfähig sein sollte. Sie musste ohne irgendwelche Alternativen eingeschläfert  werden, weil der Tierarzt mal eben einen Verdacht auf Tollwut  hatte. Weil ja auch die Pfalz ein Tollwut gefährdeter Bezirk ist, da lag das natürlich nahe.  Hier wurde schon jahrelang kein Tollwutfall bekannt. Dabei war es eine schwere Vergiftung mit Kontaktgift. Das Veterinäramt hat heute morgen am 14.10. 2013 das definitiv bestätigt.

Egal, wie groß oder klein die Pfoten sind, sie hinterlassen Spuren in unserer Familie und in unseren Herzen, und immer werden irgendwo Spuren deines Lebens,-Gedanken,-Augenblicke, -Gefühle sein, sie werden uns in Liebe und Dankbarkeit an Dich erinnern und begleiten, weil Du für uns. Einmalig bist. Die einzige Gewissheit für uns ist, dass Du an der Regenbogenbrücke auf uns wartest
Wir versprechen Dir, dass wir uns wiedersehen.

In tiefer Trauer
Kuno, Daniel, Momi, Veiti und Christina

Hier sei noch anzumerken, das Frau Dr. Dörr, Ofenbacherstr. in 66954 Winzeln,  Cita sofort eingeschläfert hat. Unser Hinweis auf eine evtl.. Vergiftung wurde direkt verworfen. Die Familie wurde aus dem Zimmer geschickt, laut der Tierarzt Rechnung bekam Maroncita noch nicht einmal eine Beruhigungsspritze. Hinzu kommt, dass der Besitzer, als er Maroncita auf den Arm nahm, von ihr wahrscheinlich weil sie Schmerzen hatte, gebissen wurde. Daraufhin veranlasste die Tierärztin das er für 2 Tage ins Krankenhaus musste, danach bekam er noch zu Hause Spritzen gegen Tollwut, wonach er jedes Mal fix und fertig war. Insgesamt waren es 8 schmerzhafte und sinnlose Impfungen für ihn.

Vielen Dank Frau Dr. Dörr für Ihre tolle Arbeit!!!!!!!!!!!
Hoffentlich NICHT weiter so!

Hanni Kosanke

Wollte dir nur schnell mal berichten was heute beim doktor war.
Also ich habe meinen spanischen pass vorgelegt doktor war sehr ueberrascht das du alles so gut gemacht hast.
Also habe ich meine spritze bekommen natuerlich ohne zu fiepsen und zum scluss hat er gesagt das ich zuviel wiege das wissen wir doch aber sein leckerchen habe ich dann doch genommen aber nur aus hoeflichkeit denn ich muss auf meine linie achten. Ich habe auch schon 3tage nicht mehr in mein neues zuhause gemacht.
Ich bin abends ganz schoen fertig weil hier gibt es so viele tolle maulwurfshuegel einfach toll. Und ein geschirr habe ich auch aber an der leine gehen nee noch nicht mann kann nicht so toben. 
Also liebes frauchen in spanien mir geht es hier gut und meine dagmar und joerg sind echt cool haben viel verstaendnis wenn ich mal mist baue.
Also muss jetzt in mein neues koerbchen und ein bisschen schlafen weil morgen gibts wieder was neues zu entdecken also schlaf gut und danke
 
Deine paulina

2. Canicross in Berlin - September 2013

Auch hierzu sind die andalusischen Hunde zu gebrauchen, die Chica machte den 3. Platz. Toll herzlichen Glückwunsch

Hallo Frau Kosanke,

vor etwas über einem Jahr hatten wir Interesse an einem Welpchen von Ihnen. Es war entweder Zipfelchen oder Zäuselchen. Aus verschiedenen Gründen kam es dann nicht zur Vermittlung. Genau weiß ich sie selbst nicht mehr. Aber im nachhinein sind wir dankbar, dass das damals nicht geklappt hat, denn dadurch konnte Ronda zu uns kommen. Das soll auf keinen Fall eine Kritik sein, wir hatten damals nette Telefonate und ich schaue mir auch heute immer mal wieder Ihre Seite an. Da entdeckte ich heute auf der Startseite das Teufelchen und sein Frauchen. Beide (und auch noch das Herrchen) habe ich gestern bei einem Podenco-Auslauf persönlich kennengelernt. Ein ganz süßes Hundemädchen! Zufälle gibt es... Wir überlegen noch, einen Hundefreund für Ronda aus Spanien zu adoptieren. Vielleicht klappt es ja diesmal, wer weiß! Auf jeden Fall machen Sie eine tolle Arbeit für die man Ihnen nicht genug danken kann. Das wollte ich einfach mal loswerden. Toll, dass es solche Menschen wie Sie gibt!!!

Lu Lu
Lu Lu

La Lu

kommt zurück, leider. Sie ist ein temperamentvoller Hund, Darum konnte sie nicht bei ihren Adoptanten bleiben. Nun sucht sie ein neues Zuhause, in dem sie für immer bleiben darf.

 

Hachiko

Hachiko, der treueste Hund der Welt Hachiko wurde 1923 in Japan geboren und kam bereits als kleiner Welpe zu einer Familie nach Tokio (Japan). Hachiko gehörte zur japanischen Hunderasse der „Akita“ und war ein ruhiger und gutmütiger Hund. Durch sein freundliches Wesen wurde er gut in der Familie aufgenommen und war bald ein beliebtes Familienmitglied. Aber besonders zu seinem Herrn, dem Wissenschaftler Ueno Hidesaburo, hatte der Hund eine ganz enge Bindung und es entwickelte sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden. Ueno Hidesaburo war Professor an der Universität und musste täglich mit dem Zug zu seiner Arbeitsstätte fahren. Hachiko kannte die Abfahrtszeit und auch die Ankunftszeit seines Herrn sehr genau. So lief er jeden Tag am Nachmittag zum Bahnhof, um seinen Herrn nach seiner Ankunft wieder freudig zu begrüßen. Dies wiederholte sich jeden Tag bis zum 21. Mai 1925. Auch an diesem Nachmittag war Hachiko bereits wieder am Bahnhof. Als die Menschen aus dem Zug ausstiegen, war sein Herr jedoch nicht dabei. Hachiko verbrachte den ganzen Abend auf dem Bahnhof, aber von seinem Herrn war weit und breit nichts zu sehen. Was er nicht wusste war, dass der Professor während einer Vorlesung an einem Schlaganfall gestorben war. Die Witwe des Professors zog daraufhin aus Tokio fort und gab Hachiko zu Verwandten in der Stadt ab. Hachiko aber lief weg und kam weiterhin jeden Nachmittag zu dem Bahnhof, um nach seinem Herrchen Ausschau zu halten. Er konnte nicht verstehen, dass der Professor tot war und nie wieder am Bahnhof ankommen würde. Ein ehemaliger Gärtner des Professors, der in der Nähe des Bahnhofes wohnte, kümmerte sich nun um die Pflege von Hachiko. Hachiko kehrte regelmäßig zu dem Haus des Professors zurück,wo er eine so glückliche Zeit verbrachte, aber hier lebten nun fremde Menschen. Tag für Tag saß Hachiko auf dem Bahnhof und wartete hoffnungsvoll, dass sein Herrchen aus einem der Züge aussteigen würde. Egal wie schlecht das Wetter war, bei Stürmen oder im Winter bei Minustemperaturen, Hachiko harrte immer auf der Station aus. Mit den Jahren wurden die Passanten auf den Hund aufmerksam, der mit seinem traurigen Blick immer zur selben Zeit auf seinem Platz am Bahnhof war. Man entdeckte die Geschichte hinter Hachiko, und Zeitungen begannen, viel beachtete Berichte über den beständig wartenden Hund zu schreiben. Die Menschen hatten Mitleid mit Hachiko, aber sie konnten ihm nicht wirklich helfen. Nach fast 10 Jahren vergeblicher Wartezeit war die Leidenszeit für Hachiko vorbei. Vollkommen am Ende mit seinen Kräften starb er 1935 in der Nähe des Bahnhofes. Bis zum letzten Atemzug wartete Hachiko auf seinen Herrn und bis zum Schluss konnte nichts die Liebe und die Treue des Hundes zu seinem Herrchen zerstören. In vielen Menschen schlummert die Sehnsucht nach ewiger Treue und Aufrichtigkeit. Genau diese Loyalität zeigte Hachiko jeden Tag, er vergaß nie seinen liebsten Freund, bis zu seinem eigenen Tod. Hachiko wurde durch seine bedingungslose Treue zu einer Berühmtheit in Japan, ihm zu Ehren wurde eine Statue auf dem Bahnhof errichtet. Der Bahnhofsausgang, wo Hachiko immer gewartet hatte, heißt bis heute offiziell „Hachiko Exit“.

Guten Abend zusammen,

welch´ eine Freude! Peter, alias Hachiko, ist ein PRACHTKERL, so wie sie alle uns gesagt haben! Er hat gestern auf der Rückfahrt im Auto geschlafen und gedöst; bei uns angekommen, hat er sich direkt in die Küche begeben und 

demonstrativ vor den Herd gesetzt. Das angebotene Futter hat er ratzeputz aufgefressen, danach sich seine neue Umgebung angesehen, sich auf den Rücken gelegt und kraulen lassen. Heute hat er sich sein Bäuchlein in der Sonne bescheinen lassen. In der Nacht hat er sich dreimal gemeldet und stets hat er draußen gepiselt bzw. Verdauung gehabt. Und goldig, wie er uns hinterhertrippelt, sich ankuschelt und einfach nur lieb ist... (und so menschenbezogen!). Und dass er als Welpe so ist, wie er ist, haben wir auch zu einem großen Teil Ihnen zu verdanken! Ganz ganz herzlichen Dank nach Andalusien und nach Grevenbroich!

Ja, Fr. Jung, das Zeugnis ist wunderbar und trifft in jeder Hinsicht zu!

Lieben Dank Ihnen Allen noch mal!

 

Bis in Kürze

Regina und Willi Kever

 

Hachiko alias Peter

Peter war für eine Woche auf einer ganz ganz tollen Pflegestation bei der Familie Jung aus Grevenbroich,  herzlichen Dank hierfür. 

Peter wurde dann von der Apotionsfamilie abgeholt, und bekamen einen " fast " stubenreinen Hund übergeben. Nicht nur das, sie bekamen auch noch ein Schulzeugnis von Peter ausgestellt, weil das neue  Herrchen von Peter Lehrer ist.
Danke Angelika, ganz toll.
Dann wollen wir uns noch bei der neuen Familie bedanken, dass Sie Peter einen so tollen Namen gegeben haben, der passt super gut zu ihm.

Schöne Ereignisse für mich. Danke an alle. Das gibt mir Kraft, da spürt man, dass man nicht alleine ist. 

liebe Grüße, Hanni

Eine Woche war Peter auf der Pflegestation, auf der seine Schwester Rommy ihr neues Zuhause gefunden hat. Sie ist jetzt ein wenig traurig, dass ihr Bruder weg ist. Bestimmt werden sie sich bei einem Besuch wiedersehen.

Kimba & No-name

Gestern waren wir mit Kimba und No-name beim Tierarzt, er war sehr sehr zufrieden mit Kimba, sie hat es überstanden. Nun brauchen wir nur noch etwas Geduld, bis ihr Fell wieder schön gewachsen ist.  Dem Kleinen geht es super gut, er ist rund und kugelig. Wir sind so froh, wir waren die Attraktion beim Tierarzt, alles standen um uns heru, und waren mit uns glücklich, das die kleine Kimba das alles so gut überstanden hat. 


Kimba und Noname

Kimba und dem kleinen Noname geht es super gut. Danke auch an Marlen, die so tolle Arbeit mit den beiden leistet. 

 

Siehe Beitrag unten.


Nala
Nala

Gerti und Ihre Schwester Nala (Gema) wohnen so weit entfernt voneinander, aber vielleicht sehen sie sich irgendwann im Leben einmal wieder. Ich bin froh, dass beide nicht einfachen Hunde so eine gute Familie gefunden haben.

Danke an Euch dafür. Eure Hanni

Hallo Frau Kosanke,

anbei wie versprochen einige Bilder!

Aus dem Tagesablauf von der Maus :

Montag – Freitag von 07:30 bis 16:00 Uhr bin ich bei Oma und Opa. Die restliche Zeit, am Wochenende und in den Ferien bin ich bei Frauchen, Herrchen und den Kids.

Aber eigentlich sind wir ALLE den ganzen Tag zusammen, denn wir wohnen in einem Haus zusammen.

Am Wochenende fahre ich mit Herrchen, Frauchen und den Kids immer nach Holland. Hier kann ich am Strand die Möwen jagen… 

Überall zu Hause stehen Hundekörbchen für mich und schlafen tue ich bei Herrchen und Frauchen im Schlafzimmer auf einem RIESEN Hundekissen.

Am Anfang war alles etwas komisch…!

VIELE, VIELE Dinge kannte ich gar nicht und hab mich mal erst erschrocken, doch von Tag zu Tag lerne ich mehr und werde immer selbstbewusster.

Nur mit manchen Männern hab ich so meine Probleme….die knurre und belle ich dann auch schon mal an. Den Opa übrigens ab und zu auch, aber der stört sich nicht wirklich dran und lockt mich mit Leckerchen…! Tja, irgendwie muss mich in meiner Vergangenheit wohl mal ein Mann nicht nett behandelt haben und das fällt mir dann wieder kurz ein.

ABER mit ALLEN ANDEREN, ob nun 2 oder 4 Beiner komme ich echt gut klar.  Bin halt ´ne Liebe…!

Eigentlich bleibt mir sonst gar nicht viel zu sagen….außer vielleicht eines:

Seid nicht traurig, dass ich nicht mehr bei Euch in Andalusien bin, denn es geht mir RICHTIG GUT und ich habe MEINE FAMILIE gefunden!!!

Danke liebes HANNI-Frauchen das Du mich so nett bei Dir aufgenommen hattest und das Du eine so tolle Familie für mich gefunden hast…!

Liebe Frau Kosanke, auch von uns nochmal „Daumen hoch“ …….!!!!! Wir sind total glücklich mit unserem neuen Familienmitglied und würden sie für kein Geld der Welt wieder hergeben. 

 

Liebe Grüße

Martha

Schön, das die Familie sich auf mich verlassen hat, und nicht auf einer Adoption eines Welpen bestanden hat. Wie leider so oft. Natürlich ist es schön einen Welpen bei sich zu Hause zu haben. Aber auch unsere schon etwas "älteren"  Hunde haben doch eine Chance verdient, ein schönes zu Hause in Deutschland zu finden. Danke dass Sie Martha das geboten haben.

 

Eure Hanni


Und wieder einmal haben unsere Urlaubsgäste es sich nicht nehmen lassen, uns zu einem leckeren Grillabend einzuladen. Danke es war nett das Ihr da wart, vor allem habe ich somit unsere Alba ( Berta) und unsere Toffee einmal wiedersehen können. Dann hat sich die Familie Doerfert-Meneses es sich nicht nehmen lassen, einem zweiten Hund aus Andalusien ein zu Hause zu geben. Wir freuen uns, dass nun auch die Raya ein schönes zu Hause hat.


Und immer wieder Elend

Ich habe schon viel Elend in meiner Tierschutzarbeit hinnehmen müssen. Aber das hier ist die Spitze des Eisberges. Gestern Morgen fahre ich so gegen 10 Uhr in die Richtung der Hotels, um dort eine liebe Familie, die für unsere Hunde Flugpaten sein werden, zu mir nach Hause zu holen. Das mache ich öfter, somit kann man sich vor Ort ein Bild meiner Tierschutzarbeit machen. Auf dem Weg dorthin saß mitten auf der Straße ein kleines Hündchen, welches sich fürchterlich kratzte. Ich konnte erst nichts erkennen, aber als sie dann den Kopf hoch hob, sah ich die Bescherung, sie war am ganzen Körper mit offenen Wunden befallen. Ich stieg aus und  versuchte sie einzufangen, was mir aber nicht gelang.
Später, als ich dann meine Flugpaten im Auto hatte, haben wir uns noch mal auf die Suche gemacht. Leider vergebens.
Nach einem netten Vormittag mit der Familie, brachte ich diese wieder ins Hotel zurück. Als ich auf dem Rückweg den Weg einbog der zu meinem Haus führt, saß sie plötzlich wieder vor mir. Als ich aus meinem Auto ausstieg, blieb sie sitzen und war sehr sehr freundlich, so dass ich sie ohne Probleme ins Auto heben konnte.
Natürlich bin ich sofort in unsere Tierklinik gefahren. Dort muss sie jetzt erst einmal bleiben. Vermutlich hat sie Räude, die zu behandeln ist. Wie lange läuft die arme Maus damit nur schon hier auf der Straße herum? Natürlich muss sie jetzt auch gut gefüttert werden, damit sie wieder zu Kräften kommt.
Das sind dann solche Tage, wo ich mir wünsche, Andalusien nie kennengelernt zu haben.

Eure Hanni

Das sind die schönen Seiten im Leben einer Tierschützerin

Hallo liebe Frau Kosanke,

anbei Rosi (Quappinchen) & Rubi (Quappi). Ich habe das Gefühl die beiden Damen fühlen sich sehr wohl. Sie sind aufgeweckt, verspielt und lieben unsere Kinder!

Vielen lieben Dank für die tolle Ergänzung unserer Familie!

Liebe Grüߟe,

Silke Strobel & Familie


Nala
Nala
Liebe Hanni,
Ich hoffe es geht euch gut. Nun sind wir fast schon ein Jahr in Singapur und mögen die Stadt immer noch. Nala geht es hier sehr gut, (sie hat ja auch ihre eigene Nanny ;-), die sich um sie kümmert, wenn wir reisen.
Am liebsten ist Nala am Strand und im Wasser. In Singapur ist Leinenpflicht. Trotzdem lasse ich sie am Strand ohne Leine laufen, denn da drückt man ein Auge zu. Auch in unserer Apartmentanlage lasse ich sie ab und an von der Leine, wenn keine Leute da sind, dann flitzt und hüpft sie vor Freude. Andere Hunde sind Nala immer noch nicht wichtig und kleine Hunde findet sie nervig. Das ist halt so. 
Nala ist im Oktober 3 Jahre, dank EUCH, bei uns und sie hat sich zu einem tollen coolen Hund entwickelt, den wir auf gar keinen Fall missen wollen. 
Sie hat eine Zahnfleischwucherung, die zum Glück gutartig ist, aber leider wieder nach dem ersten entfernen wieder nachgewachsen ist.
Die erste musste entfernt werden, da die Gefahr bestand, das der Knochen angegriffen wurde und wir testen wollten ob sie gutartig ist. Wir versuchen es mit Homoöpathie in den Griff zu bekommen. 
Leider ist dies nicht ganz so erfolgreich. Die Wucherung wächst zwar langsamer als die erste, aber sollte sie zu groß werden, muss sie leider wieder entfernt werden, bevor sie den Knochen angreift. 
Herzliche Grüße aus Singapur
Angela
 

Unglaublich

Ich kann es selbst noch nicht glauben. Kimba, die ich vor wenigen Tagen erst bei mir aufgenommen habe und anschliessend sofort in die Tierklinik brachte, hat Nachwuchs bekommen. Ein kleiner, noch namenloser Junge, fühlt sich sichtlich wohl bei seiner Mama, der es mittlerweile auch schon etwas besser geht.


wie schon zu erwarten war, ist unsere Maroncita nicht an Tollwut gestorben, das wurde heute der Familie vom Veterinäramt mitgeteilt. Wir warten jetzt den Untersuchungsbericht ab. Wahrscheinlich fand eine Vergiftung statt. Somit finde ich, war die  Entscheidung Maroncita einschläfern zu müssen von der Tierärztin Frau Dr. Dörr etwas überstürzt.

Trauer um Maroncita

Heute habe ich mal wieder eine sehr traurige Nachricht zu versenden. Gestern ist unsere Maroncita in Deutschland eingeschläfert worden. Wir hatten so eine gute Familie für sie gefunden, sie hatte dort auch sogar eine Artgenossin ihrer Rasse an ihrer Seite,  unsere Momi. Beiden Hunden ging es blendend, um die beiden wurde sich rührend gekümmert. Es waren die Kinder die dort ins Haus eingezogen sind. Bis auf gestern Morgen, da hat Maroncita fürchterlich geschrien, sie hat sich vollkommen eingekotet und Schaum vor dem Mund. Die neuen Besitzer sind sofort mit ihr zum Tierarzt gefahren. Der hat unsere Maroncita dann eingeschläfert,  mit Verdacht auf eventuelle Tollwut. Nun ist sie in einem Labor wo alles analysiert wird. Von hier ist sie im Juni mit 2 Tollwutimpfungen weg geflogen. Sie war ein Straßenkind, ich hatte sie 2 Tage beobachtet und mein Mann unabhängig von mir auch. Als wir dann rein zufällig dort zusammen vorbei fuhren, haben wir uns nur angeschaut, angehalten und sie eingefangen. Sie lebte an einer sehr befahrenen Straße. Sie kam zu uns nach Hause, später dann in unser Rudel und hat sich dort sehr beliebt gemacht.

 

Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten, woran unser Maroncita gestorben ist.

 

Noch einen Satz zu der neuen Familie, DANKE für die schönen Monate die Ihr ihr gegeben habt.

 

 

 

Eure traurige Hanni, welche die kleine Maroncita im Herzen trägt


Der Urlaub ist leider vorbei

Rommy, Racker Lisa und Else haben es sich nicht nehmen lassen ihren Urlaub zusammen zu verbringen. Es war sooooooooooo schön, sie zehren noch heute davon. Danke Angelika und Klaus, dass Ihr es den Hunden ermöglicht habt. 

mit freundlichen Grüßen

Hanni Kosanke

Endlich ist unser Rosco bei seiner Familie angekommen. Zusammen mit unserem Purzel führt er nun ein ganz tolles Hunde Leben. Danke an alle die uns dabei geholfen haben.

Eure Hanni

Wir sind froh das Tyson es endlich geschafft hat

 
Hallo zusammen,
heute schreibe ich Euch um mitzuteilen wie es Tyson geht.
 
HAPPY END FÜR TYSON
Tyson lag ja um Ostern rum schwer krank in der Klinik und es wurde Leishmaniose und eine IBD diagnostiziert. Zuvor hatte er 3 Wochen lang Durchfälle bis hin zu flüssigen Blutabführungen, er nahm bis auf die Knochen ab und war träge, schläfrig und frass nicht richtig.
Nach Behandlung mit Cortison und Allopurinol, in letzter Minute, ging es langsam (Gott sei Dank) wieder bergauf und nach 2 Wochen Klinikaufenthalt und 2000 Euro Kosten war er dann wieder einigermassen fit. Die Tierärzte in der Klinik setzten das Allopurinol danach fälschlicher Weise wieder ab, sodass Tyson Mitte Juni wieder in einen sehr kritischen Leishmaniose Schub verfiel, mit horrenden Blut-, Nieren- und Urinwerten, Fellausfall, absolute Futterverweigerung, etc.! Die oftmals für Leishmaniose  typischen Hautwunden prägte er nicht aus.
Glücklicherweise wechselten wir die Klinik zu einer Ärztin, die täglich mit Mittelmeerhunden aus Portugal zu tun hat.
Sie seufzte als sie hörte dass die andere Ärztin das Allopurinol abgesetzt hatte und leitete nach den festgestellten, wirklich schlechten Werten sofort eine Intensivtherapie mit dem Mittel Miltoferan ein. Ihre Aussage: ,,Mehr kaputt machen als jetzt schon ist, können wir nicht. Das ist seine einzige Chance." Dieses Mittel musste Tyson neben dem Allopurinol 28 Tage einnehmen mit der Hoffnung dass die Leishmanien soweit eingedämmt werden, dass er sich bzw. seine Werte erholen kann. ,,Entweder sein Körper nimmt das Mittel an und die Werte bessern sich, oder wir behandeln ihn solange weiter, wie es für den hund erträglich ist." so weiter die Ärztin.
Nach dieser Kur mussten wir weitere 3 Wochen aushalten und abwarten, bevor man wieder aussagefähige Blut- und Urinwerte feststellen konnte. 
Dieser Tag war am Di., 27.08.2013.
Tyson hatte das Mittel während der 28 Tage sehr gut vertragen und wurde nach und nach munterer.
Eigtl. hätten wir mit starken Nebenwirkungen (Erbrechen, Durchfälle, etc) gerechnet, da dieses Mittel wohl sehr sehr stark sei.
Aber Tyson steckte die Kur locker weg und wir waren bei der Kontrolle seiner Werte.
Was soll ich sagen: Endlich sind alle Werte wieder im grünem Bereich, wirklich alle und mit dem Allopurinol, dass er nun täglich einnimmt, hat er die Chance ein quasi normales, schönes Hundeleben zu bestreiten.
 
Schade ist nur dass die erste Fehldiagnose IBD und die Behandlung so mühselig waren und wir und der Hund somit so viele Umwege und Unannehmlichkeiten hinnehmen mussten. Letztenendes hat alles mehrere Tausend Euro verschlungen und es war nervlich sehr sehr schwer, wenn man 2 mal in so kurzr Zeit um seinen Liebsten bangen muss. Aber wenn ich den Kleinen jetzt rumrennen und toben sehe, weiss ich, dass ich trotz der vielen Kosten am Ende alles richtig gemacht hab.
Wir alle sind so froh, dass es ihm wieder gut geht.
 
Inzwischen laufen Tyson und ich wieder Agility Turniere und haben auch schon am ersten offiziellen Turnier-Wochenende überhaupt in einem Parcours den 2. Platz belegt.
Außerdem bei einem Fun-Hunderennen den 1. Platz.
 
Ein Bitte an alle Anderen:
Achtet genau drauf, ob der Tierarzt sich wirklich mit den Krankheiten auskennt, die Euer Hund hat. Manchmal scheinen alle Ärzte kompetent und geben sich als allwissend aus... Aber sich eine 2te Meinung einholen kostet nichts und hat uns noch mehr Kosten erspart und vor allem Tysons Leben gerettet.
Danke auch nochmal an Hanni und Michael die uns in diesen akuten Zeiten immer mit Rat und Tat zur Seite standen, sich Meinungen von Tirärzten in Spanien eingeholt haben und mir mögliche Alternativen aufgezeigt haben. Danke!
Wir hoffen, dass wir nun weitere sportlich erfolgreiche und vor allem gesunde Jahre zusammen verbringen können.
 
LG
Sebastian und Polly mit Tyson und Quenta
sowie Klaudia mit Kiwi und Dino

 


Guten Morgen liebe Frau Kosanke,
Inti und wir haetten es - unter diesen Umstaenden - nicht besser treffen koennen! Die Fellnasen Stuttgart haben sich ruehrend gekuemmert und Inti ist jetzt in einer Pflegefamilie mit vier Kindern und einem kleinen Hundchen! Da die Familie in unserer Naehe wohnt, kurz vor Pforzheim, haben wir Inti selbstverstaendlich selbst dort hingebracht. Unsere ersten Bedenken, wegen der Kinder, sind ganz schnell zerstreut worden. Inti hat sich sofort in "Sam", den Familienhund, verliebt und die Beiden sind kurz nach unserer Ankunft im Garten rumgetollt. Den Umgang mit den Kindern haben wir nicht mitbekommen da wir Inti bewusst vormittags hingebracht haben, damit sie erst mal die neue Umgebung mit Hundemama und Sam kennenlernen konnte. Schon am Nachmittag erhielten wir eine email, dass sich Inti super mit den Kindern versteht!!! Bei vier Kindern wird sie wohl auch permanent beschusst. Die Pflegemama konnte Inti schon am 2. Tag frei laufen lassen und sie hat mit 8! anderen Hunden getobt! Die Pflegemama ist total lieb und seeeehr hundeerfahren. Sie hatte schon viele Pflegehunde, auch aus Spanien. Jedenfalls, die ganze Familie ist in Inti verliebt und schreibt mir jeden Tag, welch eine liebe Huendin Inti sei!
Ich freue mich natuerlich sehr fuer unsere Kleine, bin aber sehr, sehr traurig, dass sie nicht mehr hier ist. Auch schaffe ich es nicht sie zu besuchen. 1. wegen meiner koerperlichen Einschraenkungen (Chemotherapie ist sehr anstrengend und depremiert mich sehr) und 2. wuerde ich nur heulen, wenn ich ohne Inti wieder fahren muesste! Dass schaff ich einfach nicht! So habe ich auch Alles von Inti erstmal weggepackt, den Grossteil hat eh die Pflegefamilie bekommen.
Nun muss ich die Situation so hinnehmen wie sie ist. Also abwarten, ob wir Inti irgendwann wieder nehmen koennen, oder sie doch einen festen Platz woanders bekommt. Jedenfalls wollen wir Inti auf keinen Fall "hin und her schieben", im Zweifel kommt sie zu uns zurueck, bis wir eine neue Familie gefunden haben, wo sie wirklich bleiben kann. Aber soweit will ich noch nicht denken!
Anbei zwei Bilder von Inti. Eins kurz vor unserer Abfahrt zur Pflegefamilie und eins mit ihrem neuen Freund Sam!
Liebe Gruesse nach Andalusien aus dem winterlichen Deutschland!

Hallo Hanni
wird mal wieder Zeit, Dir zwei süße Bilder von Momi und Veiti zu schicken. war ein ganz tolles Fotoshooting mit viel Wirbel um die Schleifchen.
Haben sich erst geziert, aber dann haben sie doch stolz wie Oskar posiert.
Viele Grüße von uns Pirmasensern
P.S.ganz dicker Knuddel von Momi und Veiti für Euch
Christina


Frisch kastriert

Gute Besserung für unser armes leidendes Knöpfchen wünscht Hanni. Wird schon alles wieder gut werden.

 

Hallo Hanni,
also was ich sagen wollte am Donnerstag war es dann soweit, und nun liegt unsere Lacky wie der sterbende Schwan auf dem Sofa
lässt sich 24 Std. bemuttern, festhalten, füttern, trinken wie ein Baby. Wenn die mal krank ist, dann ist sie krank !!!!!!!!!
 
Siehe Beweisfoto.
 
Aber sie ist wohlauf, mach Dir keine Sorgen, sie tut nur so. Sie geniest das " krank sein " in vollen Zügen.
Liegt nun im Bett nicht mehr an den Füßen sondern mit dem Kopf auf dem Kissen zwischen uns im Gräbele....